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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 193 von 463


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Elternbeiträge für Kita und Offene Ganztagsschule in Gütersloh im Januar ausgesetzt

In Gütersloh sind im Januar die Eltern-Beiträge für Kita und Offene Ganztagsschule gestrichen worden. Die Stadt und das Land NRW entlasten die Eltern damit um 800.000 Euro. 
400.000 Euro zahlt die Stadt Gütersloh aus eigener Tasche. Die Eltern sollen ihre Kinder möglichst zuhause lassen und nicht von der Kita oder einem anderen Angebot betreuen lassen. Die Stadt Gütersloh möchte damit den Appell der NRW-Landesregierung unterstützen. Wer den Beitrag per Lastschrift zahlt, muss nichts machen. Wer einen Dauerauftrag für den Eltern-Beitrag angelegt hat, sollte diesen für den Januar aussetzen.

Presseinformation der Stadt Gütersloh:

Keine Elternbeiträge für Kita und OGS im Januar

Stadt erläutert Modalitäten – Eltern sollen Dauerauftrag aussetzen

Gütersloh (gpr). Für den Monat Januar wird die Stadt Gütersloh keine Elternbeiträge für Kinderbetreuung und OGS erheben, da der Lockdown bis Ende Januar verlängert wurde. Folgendes sollten Eltern zu den Zahlungsmodalitäten der Gebühren, zum Verpflegungsgeld und zum Essensgeld an der OGS wissen:

Lastschrift/Dauerauftrag: Der für die Monatsmitte Januar geplante Einzug der Gebühren wurde bereits gestoppt: Alle Eltern, die die Beiträge per Lastschrift bezahlen, müssen also nicht mehr tätig werden. Wer dagegen per Dauerauftrag bezahlt, sollte diesen für Januar aussetzen. Eltern, die für Januar schon gezahlt haben, sollten dagegen die Zahlung für den Februar aussetzen. Damit soll der Aufwand bei der Zahlungsabwicklung für die Familien und die Verwaltung in diesen Fällen möglichst gering gehalten werden.

Verpflegungsgeld Kita: Bei den 22 Kindertageseinrichtungen in städtischer Trägerschaft entfällt für diejenigen Eltern, die die „eingeschränkte“ Betreuung im Januar nicht in Anspruch nehmen, auch die Verpflegungspauschale. Die Kinder, die in Betreuung sind, werden tageweise erfasst und die Verpflegung wird dann im Nachgang pro Verpflegungstag mit den Eltern abgerechnet. Bei anderer Kita-Trägerschaft sollten Eltern im Zweifel bei der jeweiligen Kita nachfragen, um die genaueren Zahlungsmodalitäten hinsichtlich der Verpflegungspauschale zu klären. 

Essensgeld OGS: Beim OGS-Essensgeld läuft die Abrechnung nicht über die Stadt, sondern meist über den OGS-Träger. Bei Fragen sollten sich Eltern direkt mit dem Träger der OGS beziehungsweise der Schule in Verbindung setzen.

„Damit unterstützt die Stadt Gütersloh sehr deutlich den dringenden Appell der NRW-Landesregierung, ihre Kinder wenn irgend möglich bis zum Ende des Monats nicht in der Kita, in der Kindertagespflege oder über ein Angebot in der Schule betreuen zu lassen“, wendet sich Henning Matthes, Beigeordneter für Jugend, Familie und Schule bei der Stadt Gütersloh, an alle Eltern mit Kindern in Kindertagesbetreuung und Schule. „Dafür entlastet die Stadt Gütersloh die betroffenen Familien allein im Januar um insgesamt zirka 400.000 Euro.“

Sieben-Tage-Inzidenz steigt im Kreis Gütersloh auf 202

Inzidenz steigt auf 202,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. Januar, 0 Uhr, 11.592 (9. Januar: 11.506) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.444 (9. Januar: 10.335) Personen als genesen und 978 (9. Januar: 1.001) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. Januar 202,5 (9.Januar: 181,7). Von den 978 noch infizierten Personen befinden sich 869 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 109 Patienten (9. Januar: 112) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (9. Januar: 10) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (9. Januar: 8).

Seit Beginn der Pandemie sind 170 Personen (9.Januar: 170) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

215

211

28

39

0

210,2

Gütersloh

3.600

3.559

329

328

54

196,5

Halle (Westf.)

454

453

38

39

15

138,6

Harsewinkel

672

670

62

65

14

173,9

Herzebrock-Clarholz

525

523

44

43

7

155,5

Langenberg

241

241

14

19

2

115,5

Rheda-Wiedenbrück

2.302

2.290

124

121

18

149,4

Rietberg

994

990

93

100

8

248,1

Schloß Holte-Stukenbrock

707

701

86

89

20

256,0

Steinhagen

383

380

33

32

12

92,4

Verl

839

837

45

50

13

115,5

Versmold

484

477

69

64

3

229,0

Werther (Westf.)

176

174

13

12

4

87,9

Summe

11.592

11.506

978

1.001

170

 

Davon genesen

10.444

10.335

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 

 

Ab Montag (11.1) keine Ausgangssperre mehr im Kreis

Ab übermorgen (11.1) gilt im Kreis Gütersloh keine Ausgangssperre mehr. Der Kreis hebt die Ausgangsbeschränkungen auf, ab Montag tritt dann die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW in Kraft. Der Kreis argumentiert im Radio Gütersloh Interview, dass der Inzidenzwert seit Tagen unter der 200er-Marke liege und das sei keine Voraussetzung, um die Allgemeinverfügung weiter zu verlängern. Allerdings will der Kreis auch mit entsprechenden Maßnahmen gegensteuern, wenn sich die Corona-Situation weiter zuspitzt. Das RKI meldet heute (9.1) einen Inzidenzwert von 181,7.

Virtueller Tag der offenen Tür am Wiedenbrücker Ratsgymnasium

Das Ratsgymnasium in Wiedenbrück will mit einem virtuellen Tag der offenen Tür neue Schülerinnen und Schüler gewinnen. Der läuft morgen, am Samstag. Hier die Infos:

 

 

Meldung Ratsgymnasium:

„Tradition 2.0 – Ratsgymnasium gestaltet Tag der offenen Tür als digitales Rundum-sorglos-Paket

In diesem Schuljahr ist in Schulen sehr viel Flexibilität gefragt. Dass das Ratsgymnasium einen umfangreichen, virtuellen Tag der offenen Tür anbieten kann, ist vielen engagierten Schülern und Lehrkräften zu verdanken, die neben dem Unterrichtsgeschehen und wechselnden Phasen von Präsenz- und Distanzunterricht kreativ gewor-den sind. Auch zahlreiche engagierte Eltern waren vor und hinter der Kamera für die Schule aktiv. Als kleines Dankeschön überreichte Schulleiter Martin Zurwehme an Michael Praest einen Citygutschein. Er hatte sich als Elternteil für den Tag der offenen Tür besonders intensiv eingebracht.

Im Januar 2021 öffnet das Ratsgymnasium wie jedes Jahr seine Türen – allerdings in diesem Jahr rein virtuell. Viertklässler und ihre Eltern sind eingeladen, am 9. Januar einen virtuellen Rundgang durch das Gebäude zu machen. Beginnend am Ratsgymnasium II, dem Gebäude für die Unterstufenschüler, werden die Gäste zum neueren Gebäudeteil am Rats I geleitet, bevor sie sich im Altbau ein Bild davon machen, dass hinter der seit Jahrzehnten unveränder-ten Fassade ein moderner Kern lauert. An zahlreichen Stellen hinterlegte Videos, Mitmachan-gebote und Informationsbeiträge laden die Besucher zu einer virtuellen Schnitzeljagd ein.

„Schon zu Schuljahresbeginn haben wir im Team mit der Planung des Tages begonnen. Dabei hatten wir lange zwei Szenarien im Blick: eines mit kleinen Gästegruppen und ein rein digitales Angebot. Auch bei den niedrigeren Corona Zahlen im Sommer war schließlich unklar, ob ein Tag der offenen Tür mit Gästen im Haus überhaupt möglich sein wird“, beschrieb Unterstu-fenkoordinatorin Dr. Eva Terhorst den Planungsprozess. Die Gestaltung des Angebots orien-tiert sich weitgehend am realen Rundgang. Das virtuelle Angebot bietet jedoch die Möglich-keit, den Weg durch zahlreiche Flure und auch die Strecke zwischen Rats II zum Rats I nicht laufen zu müssen. Die Besucher können in einem programmierten Rundgang durch die Flure schweben oder sich über den Gebäudeplan direkt in die Räume beamen, die für sie interes-sant sind. Das gesamte Angebot ist über www.ratsgymnasium.com/lernwege/schullaufbahn/schulwechsel/ oder den QR-Code im Foto bequem und ohne weitere Anmeldungen nutzbar. 

 „Unser Glück in dieser Situation war, dass Michael Praest seine Hilfe angeboten hat“, freute sich Martin Zurwehme über die Initiative.  Der Vater einer Schülerin spendete seine Arbeits-zeit - zahlreiche Stunden, in denen er am Wochenende das Gebäude fotografierte und den Rundgang anlegte – dem Förderverein der Schule. „Der digitale Rundgang zeigt, wie produk-tiv Schüler, Eltern und Lehrer am Rats gemeinsam arbeiten“, freute sich auch Marion Zopp. Die Vorsitzende des Fördervereins machte nicht nur die Spende für den Rundgang möglich, sondern stellte sich auch selbst für den Förderverein vor die Kamera. „Entstanden ist ein Pro-dukt, in dem das Herzblut vieler Schulmitglieder steckt und der Wunsch deutlich wird, die Gäste herzlich zu begrüßen.“

Ein ganzes Wochenende steckte allein darin, den digitalen Rundgang grundlegend zu gestal-ten.  Dabei arbeitete Michael Praest eng mit dem Team der Schule zusammen. Hinzu kamen zahlreiche Arbeitsstunden verschiedener Schüler, Eltern und Lehrkräfte. Es wurden Filme gedreht, Audiodateien aufgenommen Bildergalerien zusammengestellt und Präsentationen erstellt. Der so entstandene Rundgang ist sehr vielfältig und bietet einen entscheidenden Vorteil zum „normalen“ Tag der offenen Tür: Da die Teilnehmerzahl nicht begrenzt ist, kön-nen auch aktuelle Schüler und ihre Eltern oder auch Ehemalige den Tag nutzen, um rumzu-gehen und sich ein Bild vom Lernen am Ratsgymnasium zu machen. „Alle Interessierten sind eingeladen uns am 9.1.2021 zu besuchen“, lädt Schulleiter Zurwehme ein. „Dabei ist es uns wichtig, mit Eltern und Schülern auch ins Gespräch zu kommen“, betonte der Schulleiter. Aus diesem Grund wird es an diesem Tag auch interaktive Angebote geben. Zusätzlich zur Chat-möglichkeit, die bereits während des digitalen Elternabends intensiv genutzt wurde, wird es mehrere Live-Gesprächsrunden geben. „So bleiben hoffentlich auch bei der digitalen Variante keine Fragen offen und wir können zeigen, dass wir nicht nur eine Schule mit langer Tradition, sondern auch eine moderne Schule sind.“

 

Übersicht über den Ablauf des Tages:

•       Begrüßungsvideo (Musik-Box, offizieller Begrüßung und Erklärung des virtuellen Rund-gangs)

•       Virtueller Rundgang durch das Gebäude (mit Mitmachstationen)

•       Live-Gesprächsrunden auf YouTube (von 10 bis 12 Uhr mit verschiedenen Akteuren)

•       Chat für Fragen (von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr geöffnet)

•       Alle Beiträge des virtuellen Rundgangs in der Übersicht

•       Antworten auf die häufigsten Fragen zum Schulwechsel (FAQs)“


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.