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Monika Olszewski
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 189 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Maskenverweigerer rastet im Zug zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh aus

Im Zug von Rheda-Wiedenbrück nach Gütersloh ist ein Maskenverweigerer ausgerastet. Er beleidigte Bundespolizisten und schlug um sich. Der Deutsche, kasachischer Herkunft, wollte auch nach mehrfacher Aufforderung des Zugbegleiters keine Maske tragen. Auch den Zug wollte er auf keinen Fall verlassen. Der Zugbegleiter rief die Bundespolizei, die der 53-Jährige als Nazis und Rassisten beschimpfte. Die Situation eskalierte: Beim Verlassen des Zuges wehrte sich der Maskenverweigerer und schlug um sich. Die Fahrt endete für ihn am Gütersloher Bahnhof – jetzt hat er mehrere Verfahren am Hals.

Ab Montag (25.1) verschärfte Maskenpflicht im Kreis Gütersloh

Ab Montag (25.1) gilt in NRW und damit auch bei uns im Kreis Gütersloh eine verschärfte Maskenpflicht. Die neue Schutzverordnung des Landes NRW sieht vor, dass in Bussen und Bahnen, Supermärten, in Arztpraxen und in Gottesdiensten dann nur noch OP- oder FFP2-Masken getragen werden dürfen.

Eine Stoffmaske ist dann erst mal nicht mehr erlaubt. Kinder unter 14 Jahren dürfen allerdings weiter eine Stoffmaske tragen,aber nur,  wenn ihnen eine medizinische Maske nicht passt. Kinder bis zum Grundschulalter sind von der Maskenpflicht befreit.

Weniger Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Kreis Gütersloh, aber mehr Intensivpatienten

In den Krankenhäusern im Kreis Gütersloh müssen weniger Corona-Patienten behandelt werden. Dafür liegen allerdings mehr auf der Intensivstation. Nach Angaben der Kreisverwaltung ist die Zahl der Patienten von 101 auf 89 gesunken. Davon liegen 13 auf der Intensivstation – zwei mehr als gestern. Insgesamt gibt es im Kreis Gütersloh wieder deutlich mehr Corona-Infizierte und zwar 671.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Weniger Patienten stationär, aber mehr auf der Intensivstation

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. Januar, 0 Uhr, 12.162 (20. Januar: 12.085) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.287 (20. Januar: 11.257) Personen als genesen und 671 (20. Januar: 625) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 20. Januar 106,1 (20. Januar: 97,0). Von den 671 noch infizierten Personen befinden sich 582 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 89 Patienten (20. Januar: 101) stationär behandelt. Davon müssen 13 Personen (20. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt und 9 beatmet werden (20. Januar: 7). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 70-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück. Seit Beginn der Pandemie sind 204 Personen (20. Januar: 203) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

226

225

13

12

1

88,5

Gütersloh

3.756

3.737

191

199

72

102,6

Halle (Westf.)

488

487

42

43

16

97,0

Harsewinkel

699

697

32

30

15

73,4

Herzebrock-Clarholz

548

542

24

19

8

77,8

Langenberg

247

247

7

7

3

69,3

Rheda-

Wiedenbrück

2.398

2.377

109

93

24

155,4

Rietberg

1.051

1.046

59

55

9

125,7

Schloß Holte-Stukenbrock

740

739

 

40

42

20

75,3

Steinhagen

409

403

35

30

12

77,8

Verl

894

888

63

57

13

161,7

Versmold

520

515

46

41

6

82,4

Werther (Westf.)

186

182

10

6

5

87,9

Summe

12.162

12.085

671

625

204

106,1

Davon genesen

11.287

11.257

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Sofortige Quarantäne nach positivem Corona-Schnelltest

Der Kreis Gütersloh weist auf die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW hin. Die Chefin des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Anne Bunte, macht darauf aufmerksam, dass ein positiver Schnelltest sofort zur Quarantäne verpflichtet. Weist der Schnelltest eine Corona-Infektion nach, dann muss jeder selbstständig sofort und direkt nach Hause in Quarantäne. Die Quarantäne gilt dann sofort auch für alle anderen Haushaltsmitglieder. Danach ist ein PCR-Test erforderlich. Fällt der negativ aus, so ist die Quarantäne aufgehoben. Ist der PCR-Test positiv, bleibt die Quarantäne für den Betroffenen und für die Haushaltsmitglieder bestehen.

 

Meldung des Kreises:

"Wer bei einem Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet wird, muss sich ab sofort direkt und selbstständig in Quarantäne begeben. Auch die Haushaltsangehörigen müssen sich häuslich isolieren. Das besagt die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW.

„Die bei dem Schnelltest positiv Getesteten müssen dann einen PCR-Test durchführen lassen. Wenn der negativ ist, ist die Quarantäne für sie und ihre Haushaltsangehörigen beendet“, erläutert Dr. Anne Bunte, Leiterin des Gesundheitsamtes des Kreises Gütersloh. Fällt jedoch auch der PCR-Test positiv aus, bleibt die Quarantäne sowohl für den Infizierten als auch für dessen Haushaltskontakte bestehen. Die Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes werden diese Fälle schnellstmöglich bearbeiten und Kontakt zu den Betroffenen aufnehmen. „Sobald ein positiver PCR-Test vorliegt, helfen Sie uns enorm bei der Kontaktpersonenermittlung, wenn Sie die Selbstmeldeformulare auf unserer Coronasonderseite im Internet ausfüllen“, appelliert Dr. Bunte an alle Betroffenen.

Stellen, die Schnelltests anbieten, sind dazu verpflichtet, positive Ergebnisse innerhalb von 24 Stunden an die Gesundheitsämter zu melden. Bei dieser Meldung müssen Daten über die getestete Person angegeben werden, wie etwa Name, Geburtsdatum, Adresse und weitere Kontaktdaten. Wichtige Informationen sind außerdem Angaben zum Beruf, um bei einer Tätigkeit in medizinischen oder pflegerischen Berufen priorisiert vorgehen zu können.

Für diese Meldung empfiehlt das Gesundheitsamt das Meldeformular des Landeszentrums für Gesundheit NRW. Dieses ist auf der Coronasonderseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/corona verlinkt."


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.