Responsive image

on air: 

deinfm
---
---
Mikroskop_Labor_Probe
Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 178 von 388


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Maskenverweigerer verletzt Polizistin in Harsewinkel

In Harsewinkel hat ein Maskenverweigerer um sich geschlagen und eine Polizistin verletzt. Der 57-Jährige wollte sich auf dem Wochenmarkt am Samstag nicht an die Vorschrift halten, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Die Polizistin stellte den 57-Jährigen zur Rede, doch der schimpfte laut und ging weg. Als die Polizistin ihn festhielt, schlug er um sich. Zusammen mit einem Kollegen in Zivil und weiteren Polizisten konnten sie den Maskenverweigerer überwältigen.  Der beleidigte die Polizei auf dem Harsewinkler Wochenmarkt weiter. Auf den 57-Jährigen kommt jetzt ein Verfahren wegen Widerstands und wegen des Verstoßes gegen die Maskenpflicht zu.

Maskengegner auf dem Schulweg - Kreis Gütersloh warnt vor möglichen Aktionen

Das NRW-Schulministerium warnt vor Maskengegnern auf dem Schulweg. Es könnte sein, dass einige Schüler heute auf dem Weg zur Schule angesprochen und dazu aufgerufen werden, den Mund-Nase-Schutz abzunehmen.

Das Ganze ist offenbar eine bundesweite Aktion, dahinter soll eine Initiative mit dem Namen „Querdenken 711“ stecken. Dem Kreis Gütersloh liegen Hinweise vor, dass das Kreisgymnasium Halle Ziel einer der Aktionen sein soll.

Eltern, die der Initiative nahestehen, könnten Schulkindern heute eine CO2-Messsung unter den Masken anbieten, um auf die angebliche Gefährlichkeit und Unwirksamkeit dieser hinzuweisen, heißt es aus dem Ministerium.

899 Corona-Infizierte im Kreis Gütersloh: Wochenende sorgt für leichten Rückgang

Im Kreis Gütersloh ist die Zahl der Corona-Infizierten wieder etwas gesunken. Aktuell sind 899 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert – 28 weniger als einen Tag vorher. 

Die Infiziertenzahlen halten sich im Kreis Gütersloh auf hohem Niveau. Wahrscheinlich handelt es sich nur um einen wochenendbedingten Rückgang. Die vier Krankenhäuser versorgen derzeit 51 Corona-Patienten, von denen zehn auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Die Krankenhäuser und auch das übrige Gesundheitsystem im Kreis Gütersloh stehen damit weiter schwer unter Druck. Mehr als die Hälfte der Corona-Infizierten kommen aus Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Referenzwert liegt bei 192,1

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 8. November, 0 Uhr, 4.976 (7. November: 4.911) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 4.052 (7. November: 3.959) Personen als genesen und 899 (7. November: 927) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 8. November 192,1 (7. November: 194,8). Von den 899 noch infizierten Personen befinden sich 848 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 51 Patienten (7. November: 52) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (7. November: 9) intensivmedizinisch versorgt und beatmet (7. November: 7) werden. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh 25 Personen an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und

der Kreis GT DB, resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

Borgholzhausen

58

57

9

9

0

Gütersloh

1511

1493

294

304

5

Halle (Westf.)

159

156

43

46

5

Harsewinkel

272

265

74

76

1

Herzebrock-Clarholz

252

249

51

54

2

Langenberg

131

130

13

12

0

Rheda-Wiedenbrück

1400

1383

168

160

0

Rietberg

312

311

47

55

0

Schloß Holte-Stukenbrock

190

184

47

46

1

Steinhagen

162

163

39

43

8

Verl

320

312

66

65

0

Versmold

138

137

40

45

0

Werther (Westf.)

71

71

8

12

3

Summe

4976

4911

899

927

25

Davon genesen

4052

3959

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 

 

Schulanfangszeiten entzerren für leerere Busse?

Die Situation in Schulbussen im Kreis zu Coronazeiten wird offenbar zu einem immer größeren Thema. Immer wieder beschweren sich Eltern hier über den fehlenden Abstand. In Harsewinkel haben die Schulen deshalb die Schulanfangszeiten entzerrt: Die Gesamtschule startet um 8.00 Uhr, das Gymnasium beginnt um 8.45 Uhr. Auch der Stadt Verl wurde dieser Vorschlag vom Verkehrsverbund OWL gemacht. Laut Bürgermeister Michael Esken sei das aber Schulsache und werde aktuell beraten. In vielen Kommunen fahren aktuell zusätzliche Busse.

Weiter aktuelle Informationen rund um die Corona-Pandemie im Kreis Gütersloh findet ihr hier.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.