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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 169 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Inzidenz im Kreis Gütersloh sinkt weiter - niederigster Wert in Versmold (4,6)

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken. Aktuell liegt sie bei uns im Kreis Gütersloh jetzt bei 40,3. Am höchsten ist der Inzidenzwert aktuell in Steinhagen mit 87,5, gefolgt von Rheda-Wiedenbrück mit 80,7 und Herzebrock-Clarholz mit 77,8. Die niedrigsten Inzidenzen werden aus Versmold: 4,6; Verl: 11,5 und Harsewinkel mit 11,6 gemeldet. Der Kreis meldet innerhalb eines Tages 41 Corona-Neuinfektionen.

 

Meldung des Kreises Gütersloh

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. Februar, 0 Uhr, 12.955 (10. Februar: 12.914) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.351 (10. Februar: 12.333) Personen als genesen und 361 (10. Februar: 339) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. Februar laut RKI 40,3 (10. Februar: 47,1). Anzumerken ist, dass die Zahl der neu gemeldeten Fälle deutlich höher ist als am Vortag (41 statt 13). Von den 361 noch infizierten Personen befinden sich 300 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 61 Patienten (10. Februar: 57) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (10. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 2 von ihnen auch beatmet werden (10. Februar: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 243 Personen (10. Februar: 242) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Deutlich nach oben gegangen sind die Infektionszahlen in Steinhagen (24 aktive Fälle, am Vortag 11). Dies ist unter anderem auf einen Ausbruch in einer Wohngemeinschaft für Senioren zurückzuführen.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

237

237

5

5

1

33,2

Gütersloh

3.989

3.979

110

107

87

44,5

Halle (Westf.)

518

517

8

8

18

18,5

Harsewinkel

731

730

15

14

15

11,6

Herzebrock-Clarholz

590

587

24

21

10

77,8

Langenberg

264

263

6

5

4

23,1

Rheda-

Wiedenbrück

2.610

2.601

97

92

31

80,7

Rietberg

1.103

1.101

23

24

11

23,2

Schloß Holte-Stukenbrock

785

784

18

18

26

22,6

Steinhagen

451

438

24

11

13

87,5

Verl

942

942

21

23

16

11,5

Versmold

533

533

5

6

6

4,6

Werther (Westf.)

202

202

5

5

5

26,4

Kreis GT

12.955

12.914

361

339

243

40,1

Davon genesen

12.351

 

12.333

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

Forderung: Harsewinkel soll eine eigene Polizeiwache bekommen

Harsewinkel soll eine Polizeiwache bekommen, die rund um die Uhr besetzt ist. Das fordern die CDU, die SPD die Grünen und die FDP im Stadtrat. Die Verwaltung soll bei der Polizei und beim Kreis die entsprechenden Anträge stellen und Gespräche führen. Harsewinkel wächst und ist nun auch offiziell eine mittelgroße Stadt mit über 25.000 Einwohnern, so die Begründung. Da müsse die Polizei mehr Aufgaben bewältigen. Nach Angaben der vier Ratsfraktionen kann der Bezirksdienst die objektive Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl nicht mehr gewährleisten. Ziel sind bessere Öffnungszeiten der Polizeiwache sowie eine schnellere Reaktionszeit bei Notfällen oder telefonischen Anforderungen.

Lockdown bis zum 7. März verlängert - die wichtigsten Regelungen!

Lockdownverlängerung bis zum 7. März

Die Coronazahlen sinken – trotzdem haben Bund und Länder beschlossen, den Lockdown vorerst bis zum 7. März zu verlängern. Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte angesichts der Virus-Mutationen vor einer dritten Welle. Deshalb müsse man weiter vorsichtig sein.
Am 3. März kommen die Bund- und Ländervertreter zu neuen Beratungen zusammen.

Das sind die wichtigsten Regelungen:

Schulen und Kitas
Bei der Öffnung von Schulen und Kitas gibt es keine bundeseinheitlichen Regeln. Die Bildungseinrichtungen sollen als Erste wieder schrittweise geöffnet werden. Wann entscheiden die Länder selbst. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet kündigte ab dem 22. Februar eine schrittweise Öffnung von Schulen in einem Wechselmodell an. Er will am Donnerstag eine Öffnungsstrategie bekannt geben.
Lehrer und Erziehern sollen möglicherweise früher geimpft werden – die Gesundheitsminister werden diesen Vorschlag prüfen.

Friseure
Friseure dürfen früher wieder öffnen, nämlich ab dem 1. März. Es gelten strenge Hygienemaßnahmen wie Maskenpflicht und ein geregelter Zugang über Reservierungen.

Lockerungen für Einzelhandel, Museen und Dienstleistungen
Erst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 können die Bundesländer Lockerungen für den Einzelhandel, Gastronomie, Museen und körpernahe Dienstleitungen beschließen.
Ist die Sieben-Tage-Inzidenz höher als 50, sollen regionale und lokale Maßnahmen treffen, um die Infektionszahlen zu senken.

Kontaktbeschränkungen
Die bisherigen Kontaktbeschränkungen gelten vorerst weiter. Bei privaten Zusammenkünften dürfen die Mitglieder eines Hausstandes eine weitere, nicht im Haushalt lebende Person, treffen. Nicht notwendige private Reisen und Besuche sind weiterhin zu unterlassen. Es gilt weiterhin der Appell, wenn möglich, im Homeoffice zu arbeiten.

Schnelltests
Durch Schnelltests für zu Hause sollen die Testkapazitäten gesteigert werden. Wenn Hersteller solcher Tests Zulassungen beantragen, sollen diese schnell geprüft werden. Bei erfolgreicher Prüfung und ausreichender Qualität können die Schnelltests verwendet werden. Offen ist allerdings noch die Frage, wie man damit umgehen will, dass Nutzer der Schnelltest das Ergebnis selbst dem Gesundheitsamt melden sollen.

Inzidenz im Kreis Gütersloh seit langem wieder unter 50

Bei uns im Kreis Gütersloh ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf unter 50 gesunken. Nach Angaben des Kreises liegt sie aktuell bei 47,1. Damit ist die Inzidenz im Kreis Gütersloh weiter deutlich zurückgegangen. Einen Wert unter 50 gab es hier zuletzt am 18. Oktober. Der Kreis meldet heute nur 13 neue Corona-Fälle. In den Krankenhäusern werden aktuell 57 Patienten behandelt, die an dem Virus erkrankt sind. Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser hier liegen fünf Corona-Patienten. Ein weiterer älterer Mensch ist im Zusammenhang mit Corona gestorben. Alle Zahlen gibt’s auf radioguetersloh.de.

 

Meldung des Kreises

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 10. Februar, 0 Uhr, 12.914 (9. Februar: 12.901) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.333 (9. Februar: 12.323) Personen als genesen und 339 (9. Februar: 337) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 10. Februar laut RKI 47,1 (9. Februar: 61,4). Zuletzt lag dieser Wert am 18. Oktober vergangenen Jahres unter der Marke von 50. Von den 339 noch infizierten Personen befinden sich 282 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (9. Februar: 62) stationär behandelt. Davon müssen 5 Personen (9. Februar: 5) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (9. Februar: 4). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 70-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 242 Personen (9. Februar: 241) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

237

236

5

4

1

44,2

Gütersloh

3.979

3.972

107

101

86

56,1

Halle (Westf.)

517

517

8

8

18

18,5

Harsewinkel

730

730

14

17

15

30,9

Herzebrock-Clarholz

587

587

21

21

10

71,8

Langenberg

263

263

5

5

4

23,1

Rheda-

Wiedenbrück

2.601

2.601

92

95

31

98,9

Rietberg

1.101

1.100

24

24

11

19,8

Schloß Holte-Stukenbrock

784

784

18

18

26

37,7

Steinhagen

438

437

11

12

13

24,3

Verl

942

941

23

23

16

34,6

Versmold

533

533

6

6

6

9,2

Werther (Westf.)

202

200

5

3

5

26,4

Kreis GT

12.914

12.901

339

337

242

46,3

Davon genesen

12.333

 

12.323

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.