Responsive image

on air: 

deinfm
---
---
Mikroskop_Labor_Probe
Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 168 von 388


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Böllerverbote an Silvester im Kreis Gütersloh?

Im Kreis Gütersloh ist noch offen, ob es dieses Jahr an Silvester zu einem corona-bedingten Böllerverbot kommen wird. Aus Sicht der Stadtverwaltung Gütersloh macht nur ein Verkaufs- und Abbrennverbot auf Bundesebene Sinn. Vor allem mögliche Neuinfektionen durch Menschenansammlungen bereiten Politikern Sorgen. Dabei gehe es gerade jetzt darum, die bereits durch Corona-Patienten belasteten Krankenhäuser zu entlasten. In Rietberg hat der Rat im September ein Böllerverbot in der Altstadt abgelehnt.

Stadt Gütersloh kontrolliert schärfer die Maskenpflicht auf Wochenmärkten

Auf Wochenmärkten herrscht Maskenpflicht. Darauf macht die Stadt Gütersloh aufmerksam. Offenbar scheinen viele Besucher diese Vorschrift nicht zu kennen. Eine Radio Gütersloh Hörerin vermisst in Gütersloh nach eigenen Angaben einen Hinweis darauf, wie zum Beispiel in Harsewinkel. Die Stadt Gütersloh kündigte an, in den nächsten Tagen die Maskenpflicht auf den Wochenmärkten stärker zu kontrollieren. Sie weist darauf hin, dass schon beim Überqueren eines Marktes eine Maske getragen werden muss. Das gilt für das ganze Gelände und nicht nur vor einem Verkaufsstand. Außerdem darf auf dem Markt gekauftes Essen nicht in einem Umkreis von 50 Metern verzehrt werden. Bei Missachtung dieser Regeln droht ein Bußgeld von 150 Euro.

 

Meldung der Stadt Gütersloh:

"Auf dem Wochenmarkt herrscht Maskenpflicht. Daran erinnert das städtische Ordnungsamt ausdrücklich noch einmal alle Innenstadtbesucher und –besucherinnen. Hintergrund: Unter anderem am vergangenen Samstag haben Ordnungsamt und Polizei festgestellt, dass die Maskenpflicht auf dem Gütersloher Wochenmarkt nicht oder nicht ausreichend beachtet worden ist. Daher auf diesem Wege nochmals der dringende Apell, bei einem Besuch oder Einkauf aber auch beim Queren des Wochenmarktes eine Maske zu tragen. Diese Maske muss nicht nur direkt am Stand, sondern auf dem gesamten Gelände getragen werden. Die Verpflichtung zum Tragen einer Maske ist auch unabhängig davon, ob die Mindestabstände eingehalten werden können.

 

Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass auf dem Wochenmarkt erworbene Speisen (in einem Umkreis von 50 Metern nicht verzehrt werden dürfen. Speisen dürfen derzeit nur zum Mitnehmen verkauft werden. Das Verzehrverbot gilt natürlich nicht nur auf dem Wochenmarkt, sondern für jeden andere Imbiss – oder Gastronomieeinrichtung.

 

„Die Einhaltung der Vorschriften der Coronaschutzverordnung sind wichtiger Bestandteil zur Eindämmung der hohen Infektionszahlen,“ sagt Thomas Habig, Leiter des städtischen Fachbereichs Ordnung.  „Wir alle möchten in absehbarer Zeit wieder zur Normalität zurückkehren.“ Daher bestehe seitens des Ordnungsamtes wenig Verständnis für Maskenverweigerer auf Märkten. Aus diesem Grund würden in den nächsten Tagen verstärkte Kontrollen vorgenommen werden. Bei Missachtung der Maskenpflicht oder des Verzehrverbots von Speisen müsse mit einem Bußgeld von 150,00 € gerechnet werden.

 

Thomas Habig weist auch darauf hin, „dass schon jede Ausrede bekannt ist, wenn jemand auf die fehlende Maske angesprochen wurde“. Sein Appell: „Bitte ersparen Sie sich die Ausreden sowie ein eventuelles Bußgeld und legen zur Ihrem Schutz, zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Marktständen und zum Schutz der übrigen Marktbesucher die Maske einfach an. Und denken Sie daran: Die Verpflichtungen gelten nicht nur auf dem Berliner Platz sondern auch auf den Wochenmärkten an der Prekerstraße, in Isselhorst und Friedrichsdorf.“"

 

 

Weiterer Corona-Fall in Halle-Künsebecker Kita

In Halle-Künsebeck ist in der städtischen Kita Hochstraße erneut bei einer Erzieherin das Corona-Virus nachgewiesen worden. Die Stadt hat die betreute Gruppe sofort geschlossen, die Kinder bleiben erstmal heute und morgen zu Hause. Die anderen drei Gruppen werden normal weiter betreut. Schon Ende Oktober war bei einer Erzieherin der Künsebecker Kita Hochstraße das Virus nachgewiesen worden. Seitdem hat die Stadt Halle die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. So tragen zum Beispiel alle Mitarbeiterinnen in der Kita FFP-2 Masken.  

Corona-Fälle im Kreis Gütersloh steigen weiter deutlich an. Ein weiterer Toter in Rheda-Wiedenbrück.

Die Corona-Zahlen bei und im Kreis Gütersloh steigen weiter deutlich und schon wieder ist ein älterer Mensch gestorben, der das Virus in sich trug. Der Kreis berichtet von einer über 80-jährigen Person, bei der das Virus nachgewiesen wurde. Von gestern auf heute wurden im Kreis 163 weitere Corona-Infektionen gemeldet. Der RKI-Wert stieg deutlich auf 183,6 an.

Meldung des Kreises:

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand, 19. November, 0 Uhr, 6.057 (18. November: 5.894) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.119 (18. November: 4.973) Personen als genesen und 903 (18. November: 887) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 19. November 183,6 (18. November: 152,6). Von den 903 noch infizierten Personen befinden sich 824 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 79 Patienten (18. November: 80) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (18. November: 12) intensivmedizinisch versorgt werden, 8 von ihnen werden beatmet (18. November: 9). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 35 (18. November: 34) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

Borgholzhausen

77

72

14

12

0

Gütersloh

1857

1797

285

277

8

Halle (Westf.)

202

198

34

37

5

Harsewinkel

342

338

45

58

2

Herzebrock-Clarholz

299

286

47

41

5

Langenberg

146

146

12

14

1

Rheda-Wiedenbrück

1598

1569

172

169

1

Rietberg

371

357

45

38

0

Schloß Holte-Stukenbrock

253

246

50

49

2

Steinhagen

208

204

42

45

8

Verl

424

418

91

91

0

Versmold

192

177

52

42

0

Werther (Westf.)

88

86

14

14

3

Summe

6057

5894

903

887

35

Davon genesen

5119

4973

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.