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Oliver Behrendt
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 162 von 425


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Kreis Gütersloh: Zweithöchster Infektionsstand in NRW

Die Neuansteckungsrate im Kreis Gütersloh ist in NRW aktuell die zweithöchste. Außerdem sind in den ersten Krankenhäusern keine Intensivbetten mehr frei.

Das Sankt Elisabeth Hospital in Gütersloh hat aktuell keine freien Kapazitäten mehr auf der Intensivstation. Laut Intensivregister sind in den vier Krankenhäusern bei uns derzeit 42 von 52 Intensivbetten belegt. Die Lage bleibt angespannt. Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von heute 184 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner nimmt unser Kreis Platz zwei in NRW ein. Es ist aber fraglich, wie belastbar die Zahl ist, weil zwischen den Jahren weniger getestet wurde.

Ralph Brinkhaus (CDU) verteidigt europäische Impfstoff-Beschaffung

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus aus dem Kreis Gütersloh verteidigt die europäische Impfstoff-Beschaffung - gerade mit Blick auf die offenen Grenzen. Es nütze uns relativ wenig, wenn Deutschland durchgeimpft sei, andere Länder aber nicht, sagte Brinkhaus. Unter anderem die SPD und die FDP kritisieren die Corona-Impfstrategie. Deutschland stehe im Vergleich mit anderen Ländern schlechter da. Auch bei uns geht das Warten auf die Spritze für die breite Masse weiter: das Impfzentrum im Kreis Gütersloh wird frühstens im Februar öffnen.

Corona-Pandemie sorgt für mehr Beratung des Jobcenter Gütersloh

Die Corona-Pandemie hat dem Jobcenter Gütersloh deutlich mehr Arbeit beschert. Dabei musste das Jobcenter deutlich mehr Beratungsgespräche durchführen und Hartz4-Anträge bearbeiten. Statt persönlicher Gespräche fanden die Beratungen vorwiegend über Telefon und E-Mail statt. Durch die schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt hat das Jobcenter deutlich weniger Menschen in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vermittelt.

Britische Corona-Variante in Ostwestfalen-Lippe? Labor plant Untersuchungen

Ist die hochansteckende beritische Corona-Variante schon in Ostwestfalen-Lippe angekommen? Das Großlabor Krone in Bad Salzuflen will in den nächsten Wochen mehrere hundert Corona-Abstriche aus der Region darauf untersuchen. Krone untersucht täglich bis zu 8.000 Corona-Abstriche. Dabei wird aber nur ermittelt, ob eine Probe positiv oder negativ ist. Dabei macht es keinen Unterschied zwischen der britischen Variante und dem gängigen Virustyp. Für den Patienten sei das unerheblich, da der Verlauf der britischen Variante anscheinend nicht anders sei, hieß es vom Labor. Die britische Corona-Variante sorgt allerdings für eine erheblich größere Belastung der Krankenhäuser.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.