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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 160 von 425


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Weihnachtsbaumsammlung nur in wenigen Kommunen im Kreis

Die Corona-Pandemie erschwert auch die Weihnachtsbaumentsorgung in diesem Jahr. In Rheda-Wiedenbrück und Herzebrock-Clarholz werden die Bäume an diesem Samstag (9.1) von freiwilligen Helfern der Pfarrgemeinde bzw. der Landjugend kontaktlos eingesammelt. Auch in Verl werden die Bäume abgeholt, allerdings je nach Ortsteil teilweise erst nächste Woche Samstag (16.1). Spenden können überwiesen werden. Gütersloher Bürger können ihre Bäume am Samstag kostenlos im Gütersloher Kompostwerk abgeben.
In Marienfeld und Harsewinkel werden die Tannenbäume am kommenden Samstag, den 9. Januar, von der Ehrengarde Marienfeld und Mitgliedern der katholischen Landjugendbewegung Harsewinkel (KLJB) unter der Organisation von F. van Roje abgeholt. Für die Sammlung in Greffen stellt die Stadt - ebenfalls am kommenden Samstag - an zwei Standorten Container zur Verfügung. In Marienfeld und Harsewinkel müssen die Bäume ab spätestens 9 Uhr gut sichtbar und mit einem Namensschild versehen am Straßenrand abgestellt werden.
Der Baumschmuck muss vollständig abgenommen sein. Im Laufe des Tages erfolgt dann die Abholung durch die freiwilligen Helfer/innen. Wegen der Corona-Pandemie wird es in Greffen in diesem Jahr keine Sammlung durch die Kolpingfamilie geben. Damit die Greffener/innen trotzdem die Möglichkeit haben, ihre Bäume zu entsorgen, stellt die Stadt am Alten Klärwerk am Römerweg und an der Johannesschule Metallcontainer auf. Auch hier gilt: Der Weihnachtsschmuck muss für die Entsorgung vollständig entfernt sein. Die Stadtverwaltung weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich bei der Abholung der Tannenbäume in Marienfeld und Harsewinkel – Presse-Information vom 5.1.2021 Am kommenden Samstag: Tannenbäume werden abgeholt - Containersammlung in Greffen Seite 2/2 wie auch in den Vorjahren in Greffen - um eine freiwillige Leistung der Vereine handelt. Damit den beteiligten Vereinen für ihr ehrenamtliches Engagement keine zusätzlichen Kosten entstehen, wird um einen Obolus für die Helfer/innen der KLJB gebeten. Haushalte, die Ihre Spende bereits vor der Sammlung am Samstag auf das Konto des Vereins (Volksbank im Ostmünsterland eG, IBAN: DE18412625010503619202, BIC: GENODEM1AHL,Verwendungszweck: Weihnachtsbaumsammelaktion) überwiesen haben, sollen darauf mit einem am Baum befestigten Zettel hinweisen. Ist das nicht der Fall, werden sich die Helfer/innen mit einer Sammelbüchse unter Wahrung eines Sicherheitsabstandes von eineinhalb Metern und ausgestattet mit einem Mund-Nasen-Schutz an den Haustüren melden. Sollte nach Abzug aller Kosten Geld übrigbleiben, wird dieses für die interne Jugend- und Vereinsarbeit verwendet.

Entscheidung zu Kitas und Schulen soll heute fallen

Der verlängerte Lockdown bis Ende des Monats betrifft auch die Kitas und Schulen im Kreis Gütersloh. Das Kabinett in NRW trifft sich heute zu einer Sondersitzung, um zu entscheiden, wie es weitergeht.

Die Winterferien sind zuletzt verlängert worden, erster offizieller Schultag wäre demnach am Montag. Nach den Bund-Länder-Beratungen gestern scheint aber festzustehen, dass Schulen und Kitas wohl bis Ende des Monats weitestgehend zu bleiben. Vor den Ferien haben alle Schüler ab Klasse 8 Distanzunterricht bekommen, bei unteren Jahrgängen konnten Eltern entscheiden, ob das Kind in der Schule oder von zu Hause am Unterricht teilnimmt. In den Klassen könnte es laut Landesregierung noch Änderungen geben.

Es soll sowohl an Schulen als auch in Kitas wieder Notfallbetreuungen geben. Außerdem sollen für Kita-Eltern zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Kinderbetreuung bezahlten Urlaub zu nehmen.

Bewegungsfreiheit soll in Corona-Hotspots eingeschränkt werden

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Gütersloh liegt heute bei 179,5 – Tendenz eher steigend. Bund und Länder haben sich gestern auf einen Bewegungsradius der Bürger in Corona-Hotspots geeinigt.

Die Bewegungsfreiheit der Bürger in Hotspots soll eingeschränkt werden. Sobald sich binnen einer Woche mehr als 200 Menschen pro 100.000 Einwohner neu infiziert haben, sollen sich die Bürger ohne triftigen Grund nicht mehr als 15 Kilometer von ihrem Wohnort entfernen dürfen. Der 15-Kilometer-Radius bezieht sich offenbar um die Stadt, nicht um die eigene Wohnung.

Der Kreis Gütersloh rechnet jetzt nach dem Jahreswechsel weiter mit steigenden Fallzahlen.

Kaum noch Impfstoff: Bielefeld wartet auf nächste Lieferung

Die Stadt Bielefeld hat kaum noch Impfstoff zur Verfügung. Der Vorrat der Stadt ist so gut wie aufgebraucht, nachdem in den Alten- und Pflegeheimen rund 3.600 Bewohner und Mitarbeiter geimpft worden sind. Weiteren 3.600 Impfstoffdosen sind für die zweite Impfung vorgesehen. Darüber hinaus hat Bielefeld nur noch eine kleine Menge für die Pflegekräfte in Reserve. Am Freitag erwartet Bielefeld eine neue Impfstoff-Lieferung.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.