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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 148 von 425


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Betrugsversuche bei Vergabe von Impfterminen

Betrugsversuche bei der Vergabe der bevorstehenden Impftermine. Davor warnt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe. Anscheinend haben Betrüger in den vergangenen Tagen in diesem Zusammenhang bei älteren Menschen angerufen. Die Kassenärztliche Vereinigung weist darauf hin, dass bei der Terminvergabe für Corona-Impftermine niemand angerufen und auch niemand mit Besuchen beauftragt wird. Die impfberechtigten älteren Menschen werden in Kürze vom Land oder von der jeweiligen Stadt oder Gemeinde benachrichtigt.

Kreis Gütersloh setzt Kita-Beiträge aus

Der Kreis Gütersloh setzt die Elternbeiträge für die Kita-Betreuung aus. Das gilt auch für die Kindertagespflege, damit so viele Kinder wie möglich zu Hause bleiben. Das gilt für die zehn Kommunen, für die der Kreis Gütersloh zuständig ist. Weil die Januar-Beiträge nach Kreisangaben zum Teil schon eingezogen worden sind, werden sie mit den Beiträgen für Februar verrechnet.

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen hatte im Januar mitgeteilt, dass der Kita-Elternbeitrag für den Monat Januar 2021 ausgesetzt wird. Der Beitrag soll zur Hälfte vom Land und zur anderen Hälfte von den Kommunen getragen werden.

Im Kreis Gütersloh erfolgt die Umsetzung der Beitragsbefreiung noch nicht im Januar. Die Elternbeiträge für den Monat Januar 2021 werden mit den Elternbeiträgen für den Monat Februar 2021 verrechnet. Somit soll im Februar 2021 keine Beitragseinziehung erfolgen. Die Elternbeitragsbefreiung gilt auch für die Kindertagespflege, da erreicht werden soll, dass möglichst viele Kinder zuhause bleiben.

Zum Hintergrund: Angesichts der Pandemie sind die Eltern seitens des Landes dazu aufgerufen, wenn möglich ihre Kinder zuhause zu lassen. Eine Betreuung in den Kitas ist zwar gegeben, aber die Stundenkontingente reduziert.

Da in den zehn Kommunen im Kreis Gütersloh, für die der Kreis Gütersloh die Aufgaben des Jugendamts übernimmt, die Beiträge zum Teil bereits eingezogen worden sind, drängte sich Verrechnung mit dem Monat Februar auf.

Die Städte Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Verl haben ein eigenes Jugendamt und entscheiden in eigener Zuständigkeit beziehungsweise haben dies bereits getan. Der Kreisausschuss wird in seiner Sitzung am 1. Februar 2021 über die Gesamtsituation beraten."

Corona: Inzidenz im Kreis Gütersloh sinkt auf 119,7 - drei weitere Tote

Der Inzidenzwert im Kreis Gütersloh ist weiter gesunken. Aktuell liegt er hier bei 119,7. Er stellt die Zahl der neu gemeldeten Infektionen der vergangenen sieben Tage je 100.000 Einwohner dar. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Trotzdem gibt’s noch keinen Grund, aufzuatmen: Innerhalb eines Tages meldet der Kreis Gütersloh 80 neue Infektionen. Drei weitere Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, sind gestorben. Seit Beginn der Pandemie sind es jetzt 189 Tote. Wegen bundesweit hoher Corona-Zahlen und aus Angst vor Virus-Mutationen wollen Bund und Länder nächste Woche über weitere Maßnahmen beraten.

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 15. Januar, 0 Uhr, 11.859 (14. Januar: 11.779) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.858 (14. Januar: 10.655) Personen als genesen und 812 (14. Januar: 938) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 15. Januar 119,7 (14.Januar: 125,2). Von den 812 noch infizierten Personen befinden sich 702 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 110 Patienten (14. Januar: 119) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (14. Januar: 13) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (14. Januar: 8).

Im Kreis Gütersloh hat es drei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 60-jährige Person (Rheda-Wiedenbrück) und zwei über 80-jährige Personen (Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück) sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 189 Personen (14.Januar: 186) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

220

218

16

23

0

110,6

Gütersloh

3.680

3.653

268

308

62

138,4

Halle (Westf.)

472

467

46

48

16

101,6

Harsewinkel

686

681

43

59

15

85,0

Herzebrock-Clarholz

536

536

30

36

8

89,7

Langenberg

244

242

6

7

3

57,7

Rheda-

Wiedenbrück

2.339

2.324

101

111

23

125,1

Rietberg

1.019

1.012

76

92

9

115,8

Schloß Holte-Stukenbrock

725

722

72

86

20

120,5

Steinhagen

395

393

36

39

12

87,5

Verl

860

853

46

47

13

111,6

Versmold

505

502

64

72

4

187,8

Werther (Westf.)

178

176

8

10

4

52,7

Summe

11.859

11.779

812

938

189

118,5

Davon genesen

10.858

10.655

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

 

Bielefelder Staatsschutz ermittelt: Gefälschte Quarantäne-Briefe in OWL verschickt

Der Bielefelder Staatsschutz ermittelt wegen gefälschter Corona-Quarantäneschreiben. Im Kreis Minden-Lübbecke haben mehrere Menschen angeblich amtliche Schreiben erhalten, mit denen sie in Quarantäne geschickt wurden. Diese gefälschten Briefe sahen echten amtlichen Quarantäne-Briefen täuschend ähnlich. Auch Kommunalpolitiker und ein Journalist haben diese Briefe bekommen. Bisher gibt es noch keine Spur auf die Absender der Briefe.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.