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Dominik Tegeler
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Lokale Eilmeldung

Ab Mittwoch können Jahrgänge 1948 und 1949 Impftermine bei der Kassenärztlichen Vereinigung buchen.

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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 14 von 366


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

DRK bietet auch über Ostern kostenlose Schnelltests an

Wer für die anstehenden Osterfeiertage noch ein negatives Corona-Schnelltestergebnis braucht, kann sich heute (3.4) und auch an den Feiertagen an einer der DRK-Teststationen im Kreis testen lassen. Ein Termin ist nicht nötig, allerdings weist das Deutsche Rote Kreuz darauf hin, dass mit Wartezeiten zu rechnen ist. Das DRK hat 13 Teststationen im Kreis Gütersloh.

Das DRK bietet im Kreis über das verlängerte Osterwochenende kostenlose Corona-Schnelltests an den bekannten Standorten zu folgenden Zeiten an:
Versmold: Alte Schule, Schulstraße 13, Karsamstag 10-14 Uhr
Borgholzhausen: DRK Pflegedienst, Am Uphof 2-6, Karsamstag 8-11 Uhr
Harsewinkel: Moddenbachstadion, Prozessionsweg 14, Karsamstag 13-16 Uhr
Halle: Ticket-Center, OWL-Arena, Weidenstraße 12, Karsamstag 10-16 Uhr und Ostermontag 11-14 Uhr
Werther: ehem. H. W. Meyer-Verwaltungsgebäude, Engerstraße 12, Karsamstag 8-11 Uhr
Herzebrock-Clarholz: Altes Pastorat, Klosterstraße 4-6, Ostersonntag 10-14 Uhr
Rheda-Wiedenbrück: Altes DRK-Ortsheim Wiedenbrück, Ostring 116, Karsamstag 10-13 Uhr, Ostersonntag 10-16 Uhr und Ostermontag 10-13 Uhr
Steinhagen: ehem. Sieker, Am Markt 3, Karsamstag 9-11 Uhr
Gütersloh: DRK-Drive-In-Zentrum, Heidewaldstraße 27, Karsamstag 10-14 Uhr, Ostersonntag 12-15 Uhr und Ostermontag 11-14 Uhr
Verl: In der alten Post, Marktstraße, Karsamstag 12-15 Uhr
Schloß Holte-Stukenbrock: Mehrzweckhalle Gesamtschule, Jahnstraße 11, Karsamstag 8-12 Uhr, Ostersonntag und Ostermontag 10-13 Uhr
Rietberg: Kolpinghaus Neuenkirchen, Gütersloher Straße 15, Karsamstag 13-16 Uhr sowie Ostersonntag und Ostermontag von 10-13 Uhr.
Langenberg: Mehrzweckhalle, Bentelerstraße 106,Ostermontag 11-14 Uhr.

Menschen ab 60 können sich ab heute (3.4) AstraZeneca-Impftermin buchen

**Update: Das Buchungsportal wurde heute Morgen um 8 Uhr geöffnet, innerhalb von einer Stunde hat die Kassenärztliche Vereinigung für den Bereich Westfalen-Lippe 40.000 Impftermine vergeben. 

Die Terminbuchungsplattform der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe läuft nach Angaben der KVWL stabil, aktuell kann es jedoch zu leichten Verzögerungen beim Versand der Registrierungs- und Bestätigungsmails kommen. Die KVWL bitte die Bürger um Geduld, eine erneute Registrierung sollte zunächst nicht vorgenommen werden.

Ab heute können sich Menschen über 60 Jahre im Kreis Gütersloh für einen AstraZeneca-Impftermin anmelden.  Ab Ostersonntag (4.4) bis übernächste Woche Mittwoch können sich pro Tag 1.000 Menschen, die älter als 60 sind, im Impfzentrum in Gütersloh mit dem Mittel von AstraZeneca gegen das Coronavirus impfen lassen. Wer sich zuerst anmeldet, wird zuerst geimpft. Hintergrund für diese Aktion ist der Impfstopp von AstraZeneca an Personen unter 60 Jahren. Termine können ab sofort über 0800 116 117 02 oder www.116117.de gebucht werden.

Weil die Terminbuchung Ostermontag (5.4) endet, weist der Kreis Gütersloh schon mal auf Wartezeiten an der Hotline und beim Laden des Buchungsportals hin. 

Corona-Pandemie: Zehn Corona-Patienten liegen auf der Intensivstation

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

10 Patienten auf der Intensivstation

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 2. April, 8.30 Uhr, 15.065 (1. April: 14.956) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 109 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.814 (1. April: 13.760) Personen als genesen und 972 (1. April: 917) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 2. April laut RKI 122,8 (1. April: 114,5). Von den 972 noch infizierten Personen befinden sich 925 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 47 Patienten (1. April: 52) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (1. April: 5) intensivmedizinisch versorgt und 7 von ihnen auch beatmet werden (1. April: 4). Seit Beginn der Pandemie sind 279 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 8.30 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

308

305

16

15

2

99,6

Gütersloh

4.566

4.522

315

283

100

149,1

Halle (Westf.)

585

583

30

31

18

60,1

Harsewinkel

982

975

97

97

17

181,6

Herzebrock-Clarholz

721

713

90

85

12

167,5

Langenberg

284

283

11

10

5

69,3

Rheda-

Wiedenbrück

2.791

2.785

75

71

40

72,7

Rietberg

1.280

1.270

54

50

11

82,7

Schloß Holte-Stukenbrock

946

937

94

92

29

150,6

Steinhagen

536

529

41

35

15

121,5

Verl

1.141

1.138

82

86

19

142,4

Versmold

656

652

26

22

6

64,1

Werther (Westf.)

269

264

41

40

5

158,1

Kreis GT

15.065

14.956

972

917

279

121,7

Davon genesen

13.814

13.760

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 

 

Werksschließung und niedrige Schweinepreise sorgen für leichten Umsatzrückgang bei Tönnies

Die Corona-Pandemie und die niedrigen Schweinepreise haben Tönnies zu schaffen gemacht. Im vorigen Jahr ist der Umsatz des Rheda-Wiedenbrücker Fleischriesen leicht gesunken um drei Prozent auf 7,05 Milliarden Euro. 

Konzernchef Clemens Tönnies bezeichnete das Corona-Jahr 2020 als größte Herausforderung in der Unternehmensgeschichte. Nach einer starken ersten Jahreshälfte sorgte die corona-bedingte Schließung in Rheda für eine Vollbremsung des Hauptwerkes. Außerdem ist der Schweinepreis um neun Prozent gesunken. Clemens Tönnies ist mit dem Jahr untermn Strich trotzdem wirtschaftlich zufrieden. 28 der 29 Produktionsstandorte hätten ein ordentliches Jahr gehabt, so Tönnies.

Nach dem Corona-Ausbruch im Fleischwerk in Rheda hat Tönnies jetzt die Testkosten für die Bevölkerung übernommen. Nach eigenen Angaben zahlt das Unternehmen jetzt für die flächendeckende Testung 1,8 Millionen Euro an den Kreis Gütersloh.

Presseinformation der Firma Tönnies zur Jahresbilanz:

Jahresbilanz 2020: Tönnies Marktführer für Biofleisch

+ 17% Wachstum der internationalen Standorte // Erste Jahreshälfte 2020 mit erfolgreichem Wachstum // Corona-Schließung belastet Standort im Kreis Gütersloh

Die Tönnies Unternehmensgruppe hat sich trotz der Corona bedingten Einschränkungen im Jahr 2020 stabil entwickelt. Nach einer starken ersten Jahreshälfte 2020 fällt die Bilanz für die zweite Jahreshälfte erwartungsgemäß schwächer aus. Hier wirkt sich die Corona bedingte Schließung des Werkes in Rheda aus. Dennoch blickt das Unternehmen positiv auf das Gesamtjahr zurück. „Das Corona-Jahr 2020 war für unser Unternehmen und die Beschäftigten die größte Herausforderung der Unternehmensgeschichte“, bilanziert Clemens Tönnies, geschäftsführender Gesellschafter der internationalen Unternehmensgruppe. „In der ersten Jahreshälfte wurden wir durch den Beginn der Corona-Pandemie von der Politik aufgefordert, mehr zu produzieren und die Supermarktregale im Lockdown zu füllen. Die vierwöchige Werksstilllegung und die anschließende Produktionsdrosselung durch den Corona-Ausbruch, der von der Berufsgenossenschaft inzwischen als Betriebsunfall eingestuft wurde, hat die wirtschaftliche Bilanz für Rheda belastet.“

Trotz dieser regionalen Belastung blickt Tönnies wirtschaftlich zufrieden auf die Bilanz der Gesamtgruppe. „Unser Unternehmen besteht aus weltweit 29 Produktionsstandorten, wovon 28 ein ordentliches Jahr hatten“, sagt Clemens Tönnies. Mit den eingeleiteten Corona-Präventionsmaßnahmen gilt Tönnies weltweit als Blaupause für die Prävention in der Lebensmittelindustrie.

Im Jahr 2020 verzeichnet das international tätige Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 7,05 Mrd. Euro (- 3 % gegenüber 2019). Die Stagnation ist vor allem in dem deutlich niedrigeren Schweinepreis begründet (im Jahresdurchschnitt 9,3% niedriger als 2019) sowie der vierwöchigen Werksstilllegung am Standort Rheda.

Veränderung auf dem Schweinemarkt

Der Schweinemarkt ist im vergangenen Jahr kräftig durchgewirbelt worden, insbesondere durch den Gastro-Lockdown. Auch das Ausfuhrverbot von Schweinefleisch in Drittländer aufgrund der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland hat den Export stark eingeschränkt. Der Preis pro Kilogramm Schlachtgewicht variierte im vergangenen Jahr zwischen 2,02 Euro und 1,19 Euro, was den Umsatz des Unternehmens natürlich erheblich beeinflusst.

„Wir brauchen langfristig stabile und auskömmliche Preise für die landwirtschaftlichen Erzeuger, die höher sind als im letzten Quartal“, sagt Dr. Wilhelm Jaeger, Leiter der Abteilung Landwirtschaft. „Wenn wir auch in Zukunft eine landwirtschaftliche Erzeugung in Deutschland erhalten wollen, brauchen wir die gesellschaftliche Akzeptanz. Deswegen setzen wir uns für die Ziele der Borchert Kommission von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ein“, so Jaeger. „Wir haben unser Ziel, die Haltungsform 2 als Standard im Supermarkt zu etablieren, nahezu erreicht. Der Starttermin ist Juni 2021.“

Bio-Markt wächst

Gleichzeitig investiert Tönnies weiter in Offenfrontställe und den Bio-Markt. „Wir sehen gute Wachstumschancen im Bio-Segment, wo wir bereits heute Marktführer sind. Wenn der Verbraucher durch ein Umdenken stärker Bio-Produkte nachfragt, liefern wir.“

Insgesamt verarbeitet Tönnies an seinen deutschen Standorten 16,3 Millionen Schweine (-2 %), wobei der Rückgang sich ausschließlich auf die vierwöchige Schließung des ostwestfälischen Standorts Rheda-Wiedenbrück und die anschließende Produktionsdrosselung bezieht. An den weiteren Standorten, vor allem im Ausland ist das Unternehmen stark gewachsen. 4,5 Mio. Schweine wurden in Dänemark, Spanien, Großbritannien und Polen (+ 17 %) verarbeitet.

Rindfleisch-Sparte: Neues Werk Badbergen geht an den Start

Besonders erfreulich ist die Entwicklung bei Rindfleisch. Das neue Rindfleischkompetenzzentrum in Badbergen hat die Produktion aufgenommen. Auch hier setzt Tönnies sein Konzept des Schlachtens und der Produktion von Fleisch als biologische Einheit konsequent um. Die Nachfrage nach Rindfleisch ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. „Unsere Investitionen von rund 85 Millionen Euro in das Rindfleischkompetenzzentrum Badbergen zahlen sich nun erstmalig aus. Die Qualität ist top“, berichtet der Geschäftsführer der Sparte Beef, Ulrich Steinemann. „Wir bündeln unsere Mengen an einem hochspezialisierten, digitalisierten Standort, der weltweit Standards setzt. Die Automatisierungsquote ist enorm hoch, so dass weniger als 500 Mitarbeiter am Standort das Unternehmen tragen.“

Auch wenn der laufende Gastro-Lockdown in ganz Europa den Absatz belastet, läuft die Burger Patty Produktion am neuen Standort erfolgreich. Da Tönnies im Rinderbereich vor allem im Foodservice, die durch den Lockdown ebenfalls belasteten europäischen Länder wie Frankreich und Großbritannien beliefert hat die Sparte im Jahr 2020 kein Wachstum erzielt. Insgesamt verarbeitete Tönnies an seinen deutschen Standorten 420.000 Rinder inklusive Zerlegung. Das sind 4% weniger als im Vorjahr.

Internationales Wachstum an Auslandsstandorten

International setzt Tönnies seine Wachstumsstrategie konsequent fort. Die Investitionen in Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Spanien und Polen belaufen sich auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Allein in Großbritannien investiert Tönnies 25 Millionen Euro in seine Standorte. Mit einem Umsatz von über 500 Mio. Euro ist Tönnies dort Marktführer in zahlreichen Segmenten. „Der britische Markt ist für uns ein Wachstumsmarkt. Dort wollen wir mit unserem Qualitätsfleisch die wachsende Verbrauchernachfrage bedienen“, sagt Tönnies International Vorstand Frank Duffe.

Auch die Produktionsstandorte in Dänemark, Frankreich und Polen entwickeln sich wirtschaftlich sehr positiv. In Spanien wurde ein Letter of Intent zum Bau eines eigenen Schlachthofs in der Region Aragon geschlossen. In China hat vor wenigen Wochen die Grundsteinlegung für das Jointventure mit der chinesischen Dekon Group stattgefunden.

Veggie-Markt wächst

Den Wachstumskurs setzt Tönnies auch auf dem Markt der vegetarischen und veganen Fleischersatzprodukte fort. Das Unternehmen hat seine Aktivitäten in diesem Segment mit den Verbrauchermarken „es schmeckt“, „Vevia“ und „Gutfried veggie“ in einem eigenständigen Geschäftsbereich der Vevia 4 You GmbH & Co. KG und einem eigenständigen Produktionswerk in Böklund gebündelt.

„Wir haben im vergangenen Jahr an unserem Stammsitz in Böklund ein eigenes Werk für vegetarische und vegane Produkte errichtet“, berichtet Maximilian Tönnies. „Diese Kapazität bauen wir nun weiter aus und verdoppeln die Produktionsfläche, da die Verbrauchernachfrage und das Vertrauen in die Produkte nachhaltig wachsen.“ Das Interesse an vegetarischen und veganen Produkten steigt seit Jahren. „Wir sehen die Herstellung vegetarischer und veganer Lebensmittel nicht als Konkurrenz zu unseren Fleischprodukten, sondern als eigenständiges Marktsegment und hervorragende Ergänzung unseres eh schon sehr breit aufgestellten Produktportfolios“, unterstreicht Maximilian Tönnies. „Uns war es wichtig, nun den nächsten Schritt einer eigenständigen, separaten Produktion unter höchsten hygienischen Anforderungen zu gehen. Das ist Teil unserer Nachhaltigkeitsagenda t30, mit der wir die gesamte Unternehmensgruppe nachhaltig weiterentwickeln.“

Generationenübergang in vollem Gange

Mit der 2019 verabschiedeten Nachhaltigkeitsagenda t30 befindet sich das Unternehmen im vollen Prozess sich zum nachhaltigsten Lebensmittelunternehmen der Branche zu entwickeln. Maximilian Tönnies (30) übernimmt neben der Divisionsleitung der zur Mühlen Gruppe mehr und mehr Verantwortung im Gesamtkonzern. „Ich freue mich, dass der Generationenübergang in vollem Gange ist“, sagt Clemens Tönnies (64). „Max geht mit dem hochmotivierten Führungsteam in die nächste Generation.“


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.