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Monika Olszewski
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 136 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Neues Corona-Testzentrum in Rheda-Wiedenbrück eröffnet

In Rheda-Wiedenbrück gibt es ein neues Corona-Testzentrum. An zwei Tagen in der Woche gibt es im ehemaligen DRK-Heim am Ostring kostenlose Schnelltests oder auch kostenpflichtige PCR-Tests.

Ein Schnelltest-Ergebnis gibt’s spätestens nach 45 Minuten. Wer sich testen lassen möchte, soll sich vorher hier online anmelden. Wer keinen Internetzugang hat, bekommt auch vor Ort spontan einen Termin.

30 bis 40 Tests schafft das Testzentrum in der Stunde. Ab Anfang April sollen die Öffnungszeiten ausgeweitet werden.

Aktuell ist das Rheda-Wiedenbrücker Corona-Testzentrum montags von 14 bis 16 Uhr und freitags von 17 bis 20 Uhr geöffnet.

 

Corona-Fall in Kita St. Marien in Wiedenbrück

In der nächsten Kita im Kreis Gütersloh hat es einen Corona-Fall gegeben. 19 Kinder und eine Erzieherin der Kita St. Marien in Wiedenbrück müssen in Quarantäne. Die Quarantänezeit läuft bis zum 1. April.

Die Polizei im Kreis Gütersloh bringt Corona-Tests zu den Schulen

Die Polizei im Kreis Gütersloh hat heute bei der Auslieferung der Corona-Tests für Schulen geholfen. Eigentlich sollte der Paketdienst DHL dafür sorgen. Aus Sicht der Landesregierung hätte das aber zu lange gedauert. Das NRW-Innenministerium hat deshalb entschieden, labdesweit Streifenwagen für den Transport einzusetzen.

UPDATE: Terminpflicht für mehr Geschäfte im Kreis Gütersloh

UPDATE 14:50 Uhr:

Nach dem OVG-Urteil hat das NRW-Gesundheitsministerium jetzt eine neue Coronaschutzverornung erlassen. Demnach müssen jetzt auch Geschäfte, die seit dem 8. März ohne Terminvereinbarung und Personenbegrenzung öffnen durften, diese Beschränkungen einhalten. Konkret nennt das Ministerium hier Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen und Gartenmärkte.

Hier die Mitteilung des Ministeriums im Wortlaut:

Aufgrund der heutigen Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen zur vorläufigen Außervollzugsetzung der Beschränkungen für den Einzelhandel hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales umgehend am Montag, 22. März 2021, eine angepasste Coronaschutzverordnung erlassen. Die vom Oberverwaltungsgericht ausdrücklich als insgesamt verhältnismäßig eingestuften Beschränkungen für den Einzelhandel bleiben damit weiterhin bestehen. Dies gilt vor allem für die Beschränkungen in den Geschäften, die erst seit dem 8. März mit Terminvereinbarung („Click and Meet“) und einer Personenbegrenzung von einer Kundin/einem Kunden je 40 qm Verkaufsfläche öffnen dürfen.
 
Da das Oberverwaltungsgericht eine unzulässige Ungleichbehandlung darin gesehen hat, dass Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen und Gartenmärkte ab dem 8. März ohne diese Beschränkungen öffnen durften, gelten die Pflicht zur Terminvereinbarung und die 40qm-Begrenzung mit der jetzt geänderten Verordnung auch für diese Geschäfte.
 
Minister Laumann: „Die Landesregierung setzt die Maßgaben des Gerichts konsequent um. Damit werden aus Gleichheitsgründen auch für Schreibwarenläden, Buchhandlungen und Gartenmärkten Terminvereinbarungslösungen vorgesehen. Wichtig ist, dass das Gericht grundsätzlich die Verhältnismäßigkeit unserer Maßnahmen erneut bestätigt hat. Alles Weitere ist nach der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz zu entscheiden.“

 

Vorherige Meldung (11:17 Uhr)

Shoppen ist im Kreis Gütersloh zumindest vorerst wieder ohne Termin möglich. Sowohl die Terminbuchung als auch die Kundenbeschränkungen pro Quadratmeter in den Geschäften wurden landesweit gerichtlich gekippt.

Die Regelungen verstoßen gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, urteilt das Oberverwaltungsgericht Münster. Es sei nicht klar ersichtlich, warum zum Beispiel Gartenmärkte oder Buchhandlungen von diesen strengen Regeln befreit sind, Modegeschäfte oder Elektronikketten aber nicht. Geklagt hatte eine MediaMarkt-Filiale.

Wie lange die Lockerungen im Einzelhandel bestehen bleiben, ist ungewiss. Die Landesregierung kann kurzfristig eine Neuregelung beschließen, heißt es vom Gericht.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.