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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 133 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Inzidenz klettert im Kreis Gütersloh auf über 50 - Ungeimpfte im Krankenhaus

Die Corona-Pandemie lässt die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Gütersloh jetzt über 50 steigen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts von heute früh liegt sie jetzt bei 53,7. 

Der Trend geht weiter nach oben. Ab heute gelten im Kreis Gütersloh schärfere Corona-Regeln. Die Frage, ob man geimpft ist oder nicht, spielt eine immer größere Rolle. So liegen in den ostwestfälischen Krankenhäusern in erster Linie ungeimpfte Corona-Patienten. Nach Angaben der katholischen Hospitalvereinigung sind es rund 80 Prozent.

33 Neuinfektionen im Kreis Gütersloh - ab Freitag (13.08.) strengere Corona-Regeln

Im Kreis Gütersloh gibt es 33 Corona-Neuinfektionen. 300 Menschen sind akut infiziert. 14 werden in den Krankenhäusern behandelt – davon 4 auf den Intensivstationen. Die Inzidenz liegt heute bei 45,5. Ab morgen (13.08.) gilt im Kreis Gütersloh wieder die Inzidenzstufe 2. Ab dann gelten strengere Kontaktbeschränkungen und in vielen Freizeitrichtungen (wie zum Beispiel Freibad, Kino oder in der Innengastronomie) müsst Ihr die drei Gs vorweisen. Welche Regeln in der Inzidenzstufe 2 gelten, findet Ihr hier.

Hier der ausführliche Bericht des Kreises Gütersloh

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. August, 0 Uhr, 20.504 (11. August: 20.471) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 33 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 19.884 (11. August: 19.843) Personen gelten als genesen und 300 (11. August: 308) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. August laut RKI 45,5 (11. August: 44,1). Von den aktuell 300 noch infizierten Personen befinden sich 286 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 14 Patienten (11. August: 14) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen intensivmedizinisch behandelt (11. August: 2) und auch beatmet werden (11. August: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 320 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

364

364

3

3

2

22,3

Gütersloh

6.215

6.206

110

119

113

51,6

Halle (Westf.)

827

827

10

12

22

18,5

Harsewinkel

1.534

1.529

16

19

20

43,7

Herzebrock-Clarholz

899

899

15

15

13

50,0

Langenberg

389

389

6

6

5

23,2

Rheda-

Wiedenbrück

3.836

3.828

42

36

52

59,6

Rietberg

1.735

1.734

18

18

11

30,5

Schloß Holte-Stukenbrock

1.249

1.249

16

17

30

37,2

Steinhagen

731

730

23

24

15

53,4

Verl

1.429

1.428

17

20

22

39,5

Versmold

879

872

21

15

7

69,4

Werther (Westf.)

417

416

3

4

8

9,0

Kreis GT

20.504

20.471

300

308

320

44,9

Davon genesen

19.884

19.843

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Aus "Gütersloh International" wird "Gütersloh impft International"

Das Kulturfest „Gütersloh International“ findet in diesem Jahr etwas anders statt. Das Kulturfest mit Schlemmerständen und Programm ist wegen der Pandemie gestrichen. Dafür kommt steht am 28. August der Impfbus des Kreises vor der Gütersloher Stadthalle und impft Bürger ab 18 Jahren und Jugendliche ab 16 Jahren in Begleitung ihrer Eltern. Dazu gibt es einen kulinarischen Anreiz: Die Portugiesische Vereinigung und der rumänische Kulturverein „Carol e.V.“ bieten leckere Köstlichkeiten aus ihrer Heimat an.

Hier die ausführliche Pressemitteilung der Stadt Gütersloh

Gütersloh (gpr). Normalerweise wäre am Samstag, 28. August, wieder der Tag der Tage für Güterslohs Mitbürgerinnen und Mitbürger mit und ohne Migrationshintergrund gewesen. Güterslohs großes, buntes und überaus beliebtes Kulturfest „Gütersloh International“ kann auch in diesem Jahr aufgrund der Pandemie nicht stattfinden.

Auf Initiative des Integrationsrates der Stadt Gütersloh kommt stattdessen ein Impfteam in einem umgebauten Linienbus vor die Stadthalle und impft ohne Termin Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahre sowie Jugendliche ab 16 in Begleitung der Erziehungsberechtigten. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson. Bei Johnson & Johnson ist sogar nur eine Impfung vonnöten, die bereits nach zwei bis drei Wochen einen vollständigen Impfschutz bietet. Für Jugendliche unter 18 steht BioNTech/Pfizer zur Verfügung. Mitzubringen sind: Pass oder Personalausweis, Impfausweis und die elektronische Gesundheitskarte (Versichertenkarte).

 

Damit doch noch ein Hauch von „Gütersloh International“ über den Theodor-Heuss-Platz vor der Stadthalle weht, bieten die Portugiesische Vereinigung e. V. (APG e.V.) und der rumänische Kulturverein „Carol e.V.“ leckere Köstlichkeiten aus ihrer Heimat an. Auf dem Speisenplan der rumänischen Küche stehen Cevapcici und rumänische Bratwurst. Die Portugiesischen Vereinigung hat Fleischbrötchen (bifana), Fleischtaschen (rissois de carne) sowie Fischbällchen (bolas de bacalhau) im Angebot. Auf die portugiesischen gegrillten Sardinen muss leider ein weiteres Jahr verzichtet werden. Darüber hinaus werden Softdrinks angeboten. Ein Infostand des Integrationsrates ist ebenfalls vor Ort und informiert über dessen Arbeit und Aufgaben. 

 

Gerry Weber in Halle spürt Corona massiv

Die Corona-Pandemie hat bei Gerry Weber für einen Umsatzeinbruch gesorgt. Im ersten Halbjahr musste das Haller Modeunternehmen einen Rückgang von mehr als 20 Prozent hinnehmen.

Der Lockdown in Deutschland hat Gerry Weber tief getroffen. Während die Gerry Weber-Filialen in einigen europäischen Ländern geöffnet bleiben durften, waren sie in Deutschland lange geschlossen. Viele Kunden sind zwar auf das Internet ausgewichen, aber das Plus beim Online-Geschäft hat bei Gerry Weber das Minus beim Ladengeschft nicht ausgeglichen. Immerhin hat Gerry Weber fünf Millionen Euro Gewinn gemacht und sich trotz Corona weiter stabilisiert.

 

 


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.