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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 133 von 557


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Rund 1.200 Herforder Discobesucher werden nach Coronafall kontaktiert

Rund 1.200 Besucher der Diskothek „X“ werden jetzt vom Kreis Herford kontaktiert. Am Freitag hatte hier eine mittlerweile an Corona erkrankte und positiv getestete Person gefeiert. Sie gehörte von etwa 23:30 Uhr bis 6:00 Uhr morgens zu den Gästen der Disco, die das erste Mal seit längerer Zeit wieder geöffnet hatte.

Die Nachverfolgungsdaten aller Disko-Gäste sind vom Veranstalter erfasst und dem Herforder Gesundheitsamt vorgelegt worden. Sie werden vom Kreis aufgefordert freiwillig einen Corona-Test zu machen und wenn möglich in den kommenden Tagen auch einen weiteren, um das Infektionsgeschehen möglichst gering zu halten.

Der Kreis Herford merkt an, dass das Infektionsrisiko in Diskotheken grundsätzlich hoch sei und ein größerer Ausbruch verhindert werden müsse.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Coronapandemie im Kreis Gütersloh findet ihr hier.

Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Gütersloh auf 15,6 gestiegen

Die Sieben-Tage Inzidenz bei uns im Kreis Gütersloh steigt langsam aber stetig weiter an. Heute Morgen meldet das Robert-Koch-Institut für den Kreis 15,6. Acht neue Corona-Fälle sind im Kreis Gütersloh innerhalb eines Tages dazu gekommen.

SPD in Gütersloh und Versmold fordert Luftfilter für Klassenräume

Die SPD in Gütersloh und Versmold fordert Luftfilter für Klassenräume. In Gütersloh wollen die Sozialdemokraten, dass die Klassenräume aller Jahrgänge mit Luftfiltern ausgerüstet werden. Die Stadt hatte vergangene Woche angekündigt, für rund eine Million Euro rund 500 Klassenräumer der Jahrgänge eins bis sechs mit mobilen Luftfiltern auszustatten. Auch die SPD in Versmold beantragt Luftfilter für Klassenräume. Auch hier blicken die Sozialdemokraten auf ein erweitertes Förderprogramm des Bundes.

Mehr Verdachtsfälle wegen Kindeswohlgefährdung im Kreis

Die Jugendämter im Kreis Gütersloh sind im Corona-Jahr 2020 deutlich häufiger dem Verdacht möglicher Kindeswohlgefährdung nachgegangen als noch im Jahr zuvor. Während die Mitarbeiter 2019 insgesamt 680 Fällen nachgingen, sind es im vergangenen Jahr fast 950 Fälle gewesen, so die Landesstatistiker.

Darunter gab es sowohl 76 Fälle von akuter Kindeswohlgefährdung, als auch 58 latenter, was bedeutet, hier gab es Anzeichen von Vernachlässigung sowie psychischer oder körperlicher Misshandlung.

In etwas weniger als der Hälfte der Gesamtfälle stellten die Jugendamtsmitarbeiter keine Probleme fest. Bei 410 Fällen im Kreis bestand zumindest aber Hilfebedarf in den Familien.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Coronapandemie im Kreis findet ihr hier.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.