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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 120 von 425


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Impfzentrum im Kreis Gütersloh: Rund 1.000 ältere Menschen geimpft

In der ersten Woche nach Start des Impfzentrums bei uns im Kreis Gütersloh sind bis heute rund 1.000 ältere Menschen geimpft worden.  Wie Landrat Sven-Georg Adenauer im Radio Gütersloh Interview sagte, sind von den täglich 228 angebotenen Terminen bislang 90 Prozent wahrgenommen worden. Probleme habe es keine gegeben. Von den rund 200 Menschen im Kreis Gütersloh, die jünger als 80 sind, und die sich offensichtlich für das Gütersloher Impfzentrum einen Termin erschlichen haben, sei niemand geimpft worden, so Adenauer.

Corona-Zahlen im Kreis Gütersloh: 44 weitere Infektionen, zwei weitere Tote

Im Zusammenhang mit Corona sind im Kreis Gütersloh zwei weitere Menschen gestorben: Ein über 50-jähriger Mensch aus Gütersloh und ein über 80-Jähriger aus Rheda-Wiedenbrück. Der Kreis meldet 44 weitere Corona-Infektionen. Die Sieben Tage Inzidenz ist leicht gestiegen, auf 42,5.

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

„Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 12. Februar, 0 Uhr, 12.999 (11. Februar: 12.955) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.407 (11. Februar: 12.351) Personen als genesen und 347 (11. Februar: 361) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 12. Februar laut RKI 42,5 (10. Februar: 40,3). Von den 347 noch infizierten Personen befinden sich 290 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 57 Patienten (11. Februar: 61) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (11. Februar: 3) intensivmedizinisch versorgt und 4 von ihnen auch beatmet werden (11. Februar: 2). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine über 50-jährige Person aus Gütersloh und eine über 80-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 245 Personen (11. Februar: 243) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

240

237

8

5

1

66,4

Gütersloh

4.004

3.989

112

110

88

47,4

Halle (Westf.)

519

518

7

8

18

18,5

Harsewinkel

732

731

9

15

15

15,5

Herzebrock-Clarholz

590

590

17

24

10

59,8

Langenberg

264

264

5

6

4

11,5

Rheda-

Wiedenbrück

2.614

2.610

85

97

32

66,6

Rietberg

1.105

1.103

22

23

11

19,8

Schloß Holte-Stukenbrock

790

785

22

18

26

37,7

Steinhagen

455

451

28

24

13

102,1

Verl

943

942

16

21

16

11,5

Versmold

541

533

12

5

6

36,6

Werther (Westf.)

202

202

4

5

5

17,6

Kreis GT

12.999

12.955

347

361

245

42,3

Davon genesen

12.407

 

12.351

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Gütersloh verlängert Maskenpflicht in der Innenstadt

Die Stadt Gütersloh verlängert die Pflicht, Masken in der Innenstadt zu tragen, bis zum 7. März. Die Maskenpflicht dort besteht täglich von 8 bis 20 Uhr. Davon ausgenommen sind kleine Kinder und in einigen Bereichen auch Radfahrer.

 

Meldung der Stadt Gütersloh

"Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im unmittelbaren Innenstadtbereich von Gütersloh wird bis zum 7. März verlängert. Die Stadt Gütersloh hat eine neue Allgemeinverfügung erlassen, die – inhaltlich gleich – an die am heutigen 12. Februar auslaufende Verfügung anschließt. Der Bereich, in dem die Alltagsmaske im öffentlichen Raum getragen werden muss, wird von folgenden Straßen begrenzt: Schulstraße, Strengerstraße, Kaiserstraße, Kökerstraße, Berliner Straße, Blessenstätte, Feldstraße, Königstraße und Moltkestraße einschließlich der genannten Straßen selbst. Die Maskenpflicht besteht täglich zwischen 8 und 20 Uhr, Kinder bis zum Schuleintritt sind ausgenommen. Von der Tragepflicht ausgenommen sind auch Radfahrer, wenn sie in folgenden Bereichen unterwegs sind: Blessenstätte, Berliner Straße von Blessenstätte bis Münsterstraße, Münsterstraße, Königstraße von Feldstraße bis Münsterstraße, Schulstraße, Strengerstraße und Kaiserstraße.

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut ist dem Amtsblatt auf der städtischen Internetseite (www.guetersloh.de) zu entnehmen."

 

IHK Ostwestfalen: "Enttäuschung über Lockdown ohne Perspektive"

Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen äußert sich enttäuscht:  Hauptgeschäftsführerin Petra Piegerl-Radtke spricht einem Lockdown ohne Perspektive angesichts sinkender Infektionszahlen. Das sei ein herber Schlag für die Unternehmen, die auf eine schrittweise Öffnung gehofft hatten.

 

Meldung der IHK:

"IHK enttäuscht über Verlängerung des Lockdowns ohne Perspektive
Angesichts der aktuell sinkenden Infektionszahlen ist die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) enttäuscht über die gestern Abend nach dem Bund/Länder-Spitzengespräch in Sachen Corona beschlossene Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März 2021. „Diese Entscheidung ist ein herber Schlag für die Unternehmen, die auf eine schrittweise Öffnung gehofft hatten“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführerin Petra Pigerl-Radtke. „Jeder weitere Tag des staatlich verordneten Stillstands belastet die Firmen massiv und lässt das Insolvenzrisiko steigen“, fügt sie besorgt hinzu.
Die Lage sei sehr angespannt, die finanziellen Reserven der Betriebe häufig aufgebraucht. Die Hoffnung auf die angekündigte und vereinbarte Öffnungsstrategie habe sich nicht erfüllt, das Bundeskanzleramt habe diesen Auftrag nicht umgesetzt. „Leider konnten sich die guten und starken Argumente für eine differenzierte und schrittweise Lockerung nicht durchsetzen“, erläutert Pigerl-Radtke, der in den Beschlüssen eine klare Perspektive für eine Öffnungsstrategie für Unternehmen mit nachhaltigem Hygienekonzept fehlt.
Angesichts der kritischen Lage vieler Unternehmen ruhten die Hoffnungen auf der schnellen und substantiellen Auszahlung der diversen Corona-Hilfen. Die IHK begrüßt deshalb, dass ab sofort die von den Lockdown-Maßnahmen betroffenen Unternehmen die Überbrückungshilfe III beantragen können.
Leider seien bisher nicht alle Ankündigungen hinsichtlich der Schnelligkeit und des Umfangs der bisherigen Auszahlungen an Corona-Hilfen erfüllt. „Dies darf sich bei der Überbrückungshilfe III nicht wiederholen. Deshalb müssen die Gelder jetzt schnell ausgezahlt werden, es darf keine weiteren Verzögerungen geben“, resümiert die IHK-Hauptgeschäftsführerin."


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.