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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 112 von 557


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Hygieneregeln im Herzebrocker Hallenbad

Auch in die Hallenbäder im Kreis geht es nur noch geimpft, genesen oder getestet. Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz weist auf die Besonderheiten der neuen Corona-Schutzverordnung hin. Schülern reicht demnach ein Schülerausweis als Testnachweis. Die Pflicht seine Daten am Eingang zu hinterlegen ist entfällt. Im Wasser muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden – im WC- und Duschbereich dürfen sich maximal 5 Badegäste gleichzeitig aufhalten. Die ausführlichen Regeln in Herzebrock gibt’s hier:

Das Hallenbad Herzebrock mit geändertem Hygienekonzept

Einlass nur geimpft, genesen oder getestet

Aufgrund der jüngsten Coronaschutzverordnung des Landes Nordrheinwestfalen gelten im Hallenbad Herzebrock jetzt geänderte Bedingungen. Nach wie vor muss man beim Einlass den Nachweis einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung oder alternativ einen höchstens 48 Stunden alten offiziellen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorlegen. Inzwischen fällt die Pflicht zur vorherigen Datenerfassung weg.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche mit Schülerausweis gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Für sie dient der Schülerausweis als Nachweis. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen auch ohne Coronatest gleichgestellt.

Das Hallenbadpersonal kontrolliert die Nachweise beim Zutritt zum Hallenbad. Zusätzlich zum jeweiligen Nachweis muss ein amtliches Ausweispapier mitgeführt und auf Verlangen vorgezeigt werden.

Auf allen Verkehrswegen des Hallenbads, besonders im Eingangs- und Kassenbereich, besteht die Plicht zum Tragen medizinischer Masken oder FFP2-Masken. Kinder bis zum Schuleintritt sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Soweit Kinder vom Schuleintritt bis zum Alter von 13 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, können sie ersatzweise eine Alltagsmaske tragen.

Überall, auch im Wasser, gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern. An Engstellen müssen die Badegäste warten, bis die maximal angegebene Zahl der anwesenden Personen unterschritten ist.

Im Eingangsbereich stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung. Griffflächen, sanitäre Anlagen, Arbeitsflächen, Umkleidekabinen und weitere Flächen werden regelmäßig desinfiziert beziehungsweise gereinigt.

Die Dusch- und WC-Bereiche dürfen nur von maximal fünf Personen betreten werden. Schwimmutensilien wie Tauchringe oder Schwimmnudeln kann man derzeit nicht ausleihen. Die Wärmekabine steht zur Nutzung für höchstens eine Person zur Verfügung.

Die Bedingungen kann man sich auch auf der Internetseite www.herzebrock-clarholz.de unter der Rubrik Hallenbad Herzebrock in einer übersichtlichen Zusammenfassung durchlesen.

714 Menschen im Kreis akut infiziert

Im Kreis Gütersloh ist die Zahl der akut Corona-Infizierten auf 714 gestiegen – das sind 36 Fälle mehr als am Vortag. 16 Menschen werden im Krankenhaus behandelt; zwei werden beatmet. Die Inzidenz im Kreis liegt heute bei 128,2. Rheda-Wiedenbrück, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl weisen die höchsten Inzidenzen im Kreis auf  - Herzebrock Clarholz und Borgholzhausen die niedrigsten.

Hier die ausführliche Pressemitteilung des Kreises:

714 aktive Fälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. August, 0 Uhr, 21.127 (22. August: 21.091) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 36 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 20.093 (22. August: 20.086) Personen gelten als genesen und 714 (22. August: 685) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 23. August laut RKI 128,2 (22. August: 122,5). Von den aktuell 714 noch infizierten Personen befinden sich 698 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 16 Patienten (22. August: 16) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen intensivmedizinisch behandelt (22. August: 2) und auch beatmet werden (22. August: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 320 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

369

369

5

5

2

44,6

Gütersloh

6.444

6.433

261

256

113

153,7

Halle (Westf.)

850

846

24

20

22

83,4

Harsewinkel

1.564

1.564

34

34

20

91,4

Herzebrock-Clarholz

914

914

21

21

13

43,7

Langenberg

397

396

10

9

5

58,0

Rheda-

Wiedenbrück

3.948

3.942

127

121

52

180,9

Rietberg

1.763

1.761

32

30

11

74,5

Schloß Holte-Stukenbrock

1.299

1.299

54

55

30

160,0

Steinhagen

766

764

40

38

15

145,5

Verl

1.482

1.477

59

54

22

154,0

Versmold

902

898

33

29

7

106,5

Werther (Westf.)

429

428

14

13

8

107,6

Kreis GT

21.127

21.091

714

685

320

128,5

Davon genesen

20.093

20.086

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 

 

750 Kinder und Jugendliche nutzen Sonderimpfaktion im Gütersloher Impfzentrum

Im Gütersloher Impfzentrum sind 750 Kinder und Jugendliche geimpft worden. Der Kreis Gütersloh hat am Freitag und am Wochenende spezielle Sonderimpfaktionen für 12 bis 15jährige durchgeführt. 

„Wir sind nicht überrannt worden, aber es waren schon Viele“, sagte der Leiter des Impfzentrums, Bernhard Riepe. Allein am Freitag kamen 274 Kinder und Jugendliche, um sich ohne Termin impfen zu lassen. Am Samstag und am Sonntag nutzten fast ebenso Viele das Angebot. Am kommenden Wochende wird es wieder ein Impfangebot für Kinder und Jugendliche geben. Der Kreis Gütersloh möchte, dass auch Kinderärzte dabei sind. Deshalb gibt es kein derzeit tägliches Impfangebot.

HIer die ausführliche Mitteilung des Kreises Gütersloh:

Gütersloh. Am vergangenen Freitag konnten sich Kinder zwischen 12 und 15 Jahren ohne Termin im Impfzentrum des Kreises Gütersloh gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Impfaktion wurde gut angenommen: Allein am Freitag kamen 274 Kinder mit einem Erziehungsberechtigten zum Impfzentrum und ließen sich von einem Kinderarzt den Pieks geben. Am Samstag und Sonntag waren die rund 470 verfügbaren Termine für diese Altersgruppe ausgebucht. An den drei Tagen kam das Impfzentrum somit auf 740 Impfungen von Kindern. Dabei entstanden am Impfzentrum keine langen Warteschlangen für die Impfwilligen – die längste Wartezeit betrug 35 Minuten.

 

Samstags und sonntags erfolgen die Impfungen für die 12- bis 15-Jährigen im Impfzentrum ausschließlich mit Termin. Eltern können über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und über die Hotline des Impfzentrums Termine für ihre Kinder buchen. Die Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 05241 85 2960 erreichbar.

Für das kommende Wochenende sind noch viele Termine frei, die für Kinder gebucht werden können. Weiterhin gilt, dass Impfwillige ab 16 Jahren keinen Impftermin buchen müssen, sie können während der Öffnungszeiten zum Impfzentrum kommen. Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags von 14 bis 20 Uhr. Minderjährige müssen eine von einem Erziehungsberechtigten unterschriebene Einverständniserklärung mitbringen.

Hinweis: Die Termine für das Wochenende vom 4. bis 5. September und vom 11. bis 12. September können ab morgen von Eltern für ihre Kinder gebucht werden. Auch hier erfolgt die Buchung über die KVWL und die Hotline des Impfzentrums.

 

Weiter steigende Corona-Infektionszahlen im Kreis Gütersloh und in Bielefeld

Die vierte Corona-Welle rollt weiter an.Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Corona-Virus. Das gilt für den Kreis Gütersloh und besonders für die Stadt Bielefeld, die momentan bundesweit die dritthöchste Sieben-Tage-Inzidenz zu verzeichnen hat. 

In Bielefeld ist die Inzidenz nochmal gestiegen – von 146 gestern auf 161 heute früh. Im Kreis Gütersloh ist die Zahl zwar niedriger, aber der Trend ist der gleiche. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts hat sich die Inzidenz von 122 auf 128 erhöht. Obwohl sich immer mehr Menschen insbesondere Nicht-Geimpfte infizieren, ist die Lage in den Krankenhäusern unproblematisch. Im Kreis Gütersloh liegen aktuell 16 Corona-Patienten im Krankenhaus.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.