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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 11 von 495


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Impfstelle Gütersloh: Termine ab morgen buchbar

Morgen (17.11.) soll der Vorlauf für den Betrieb der Impfstelle Gütersloh beginnen. Zunächst möchte der Kreis Impftermine auf der eigenen Homepage vergeben. Richtig los geht es erst nächste Woche Mittwoch (24.11.). Dann sollen bis 350 Impfwillige pro Tag zum Zuge kommen. Impftermine gibt es jeweils mittwochs, freitags und samstags. Damit soll das bisherige Angebot zu den weiter impfenden Hausärzten erweitert werden. Da jedoch die Bezahlung eine andere sei als im Impfzentrum, sei es aktuell schwierig an Personal zu kommen, hieß es gestern im Kreisausschuss.

Der Kreis Gütersloh führt fast 900 Impfungen durch

Das mobile Impfteam des Kreises Gütersloh hat von Freitag bis Sonntag fast 900 Menschen geimpft – davon 240 Erstimpfungen. Das mobile Impfteam machte in Herzebrock, Verl und Harsewinkel Station. Der nächste Einsatz ist erst nächste Woche Samstag in Steinhagen geplant.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

895 Impfungen von Freitag bis Sonntag

Das mobile Impfteam der Koordinierenden Covid-Impfeinheit (KoCI) des Kreises Gütersloh hat am vergangenen Wochenende in drei Kommunen halt gemacht. Von Freitag bis Sonntag wurden 895 Personen gegen das Coronavirus geimpft. „Wir freuen uns über die große Nachfrage nach den mobilen Impfangeboten. So erzielen wir auch noch viele Erstimpfungen“, so Sandra Lange, Leiterin der KoCI.

Am Freitag, 12. November, ging es für das Team der KoCI nach Herzebrock wo sie 285 Personen geimpft haben: 46 Erstimpfungen, 29 Zweitimpfungen – dazu zählen auch die Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson, der nur einmal verimpft werden muss – und 210 Auffrischungsimpfungen. Bei letzteren werden auch die Impfungen berücksichtigt, die als Auffrischung nach der Impfung mit Johnson&Johnson mit einem mRNA-Impfstoff durchgeführt werden.

Am Samstag, 13. November, impfte das Team in Verl 259 Personen, darunter auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren. 97 Personen ließen sich erstimpfen, 36 zweitimpfen und 126 Personen erhielten ihre Auffrischungsimpfung.

Am gestrigen Sonntag, 14. November, erzielte das Team der KoCI einen neuen Rekord: 351 Personen ließen sich in Harsewinkel impfen. Für 97 Personen war dies der erste Piks, für 61 der zweite und 193 Personen erhielten ihre Auffrischungsimpfung.
In dieser Woche macht das mobile Impfteam eine Pause. Am Samstag, 27. November, ist das Team wieder in Steinhagen im Einsatz. Eine Übersicht über die Stationen findet sich unter www.kreis-guetersloh.de/impfung

Die Corona-Zahlen im Kreis Gütersloh steigen weiter

Im Kreis Gütersloh gehen die Corona-Zahlen weiter nach oben. Aktuell sind 1.786 Menschen infiziert – 19 mehr als gestern. Die Sieben-Tage-Inzidenz erhöhte sich auf 265. In Harsewinkel beträgt sie sogar 453 und in Herzebrock-Clarholz 380. In den Krankenhäusern liegen aktuell 41 Corona-Patienten – davon vier auf der Intensivstation.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Inzidenzwert steigt weiter an

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 15. November, 0 Uhr, 26.397 (14. November: 26.348) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 49 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 24.267 (14. November: 24.237) Personen gelten als genesen und 1.786 (14. November: 1.767) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 15. November laut RKI 265,9 (14. November 261,5). Von den aktuell 1.786 noch infizierten Personen befinden sich 1.745 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 41 Patienten (14. November: 41) stationär behandelt. 4 von ihnen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (14. November: 4), 2 von ihnen werden beatmet (14. November: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 344 im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

454

453

33

33

2

267,7

Gütersloh

7.991

7.972

518

510

127

284,1

Halle (Westf.)

1.095

1.095

114

115

22

270,4

Harsewinkel

2.212

2.207

218

214

22

453,9

Herzebrock-Clarholz

1.129

1.125

96

93

13

360,4

Langenberg

519

518

38

37

5

267,5

Rheda-

Wiedenbrück

4.684

4.678

253

250

53

250,7

Rietberg

2.145

2.139

114

109

12

234,4

Schloß Holte-Stukenbrock

1.673

1.673

106

110

33

204,1

Steinhagen

973

971

70

68

16

248,8

Verl

1.817

1.814

123

124

22

216,7

Versmold

1.179

1.178

71

73

9

170,5

Werther (Westf.)

526

525

32

31

8

162,3

Kreis GT

26.397

26.348

1.786

1.767

344

266,2

Davon genesen

24.267

24.237

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Katholischer Träger führt St. Vinzenz-Hospital in Wiedenbrück die 2G-Regel ein

Im St. Vinzenz-Hospital in Wiedenbrück werden wegen der vierten Welle die Corona-Maßnahmen verschärft. Die Katholische Hospital-Vereinigung Ostwestfalen führt in ihren Krankenhäusern ab Mittwoch die 2G-Regel ein. Neben dem Wiedenbrücker Krankenhaus sind davon auch das St. Franziskus Hospital in Bielefeld und das Mathilden-Hospital in Herford betroffen.

Besucher und ihre Begleitpersonen müssen im St. Vinzeenz-Hospital nachweisen, dass sie geimpft oder genesen sind. Das gilt auch für Väter, die bei der Geburt ihres Kindes dabei sein möchten. Kinder bis 12 Jahre dürfen Besuchspersonen nicht mehr begleiten. Maximal zwei registrierte Besucher können einen Patienten in der Zeit von 12 bis 20 Uhr besuchen. Nach Angaben der katholischen Hospitalvereinigung sind mehr als 90 Prozent der 1.700 Mitarbeiter vollständig geimpft.

Presseinformation der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen:

Franziskus, Mathilden und Sankt Vinzenz Hospital präzisieren 2G-Regel

Die Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen (KHO gem. GmbH) hat in den zurückliegenden 20 Monaten der Pandemie immer eine offene Regelung bei dem Besuch der Patienten und Patientinnen praktiziert, jedoch kommt nun mit der vierten Welle erneut eine Gefahrenlage auf uns zu, die höchste Vorsichtsmaßnahmen erfordert.

Ab Mittwoch, dem 17. November 2021 gelten deshalb in den Häusern der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen (KHO) gem. GmbH für Besucherinnen und Besucher folgende 2G-Regelungen:

  • Besucher und Begleitpersonen müssen neben ihrem Personalausweis entweder ein gültiges Impfzertifikat oder einen PCR-Nachweis über eine durchgemachte Corona-Infektion innerhalb der letzten sechs Monate vorlegen.

  • Neu ist: Diese Regelung gilt auch für Väter, die bei der Geburt ihres Kindes dabei sein möchten.

  • Auch Kinder bis 12 Jahre dürfen Besuchspersonen nicht mehr begleiten.

  • In der Zeit zwischen 12:00 und 20:00 Uhr können bis zu zwei registrierte Besucher einen Patienten aufsuchen.

  • Diese Regelung kam vom Stationspersonal bei besonderen Situationen eingeschränkt werden, etwa wenn Hygieneregeln missachtet werden.

Alle 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KHO gem. GmbH machten ab Januar 2021 sehr rege vom Impfangebot Gebrauch; deutlich mehr als 90 % waren im Frühsommer zweitgeimpft. Die Booster-Impfung findet seit einigen Wochen ebenfalls sehr großen Zuspruch, sodass auch hier bald ein sehr hoher Impfgrad aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreicht sein dürfte.

Bei den Patientinnen und Patienten bleibt es bei der üblichen Vorgehensweise: Alle erhalten einen PCR-Test unabhängig von ihrem Impfstatus. Selbstverständlich werden alle Patientinnen und Patienten behandelt, unabhängig von ihrem Impfstatus oder anderen sozialen Gesichtspunkten. Hier erlauben wir uns den Hinweis auf die mehr als 150-jährige Tradition unserer Krankenhäuser, die immer für alle Menschen in jeder Notlage zur Verfügung stehen.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.kho-bielefeld.de.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.