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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 103 von 425


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Corona-Zahlen: Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Gütersloh liegt bei 58,4 (Zahlen korrigiert)

Update: Der Kreis Gütersloh hat seine ursprünglich Presseinformation korrigiert. Hier ist die korrigierte Fassung:

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

7-Tage-Inzidenz steigt deutlich

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. März, 0 Uhr, 13.716 (6. März: 13.676) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 13.049 (6. März: 13.007) Personen als genesen und 405 (6. März: 407) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 7. März laut RKI 58,4 (6. März: 48,8). Von den 405 noch infizierten Personen befinden sich 375 in häuslicher Isolation. Die Situation in den Krankenhäusern ist unverändert: Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 30 Patienten (6. März: 30) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen (6. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (6. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 262 Personen (6. März: 262) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

274

272

21

20

2

132,7

Gütersloh

4.172

4.164

93

97

96

45,5

Halle (Westf.)

549

549

10

12

18

9,2

Harsewinkel

827

819

72

75

15

127,5

Herzebrock-Clarholz

625

624

13

12

11

59,8

Langenberg

273

273

5

5

5

46,2

Rheda-

Wiedenbrück

2.683

2.679

31

30

34

28,3

Rietberg

1.173

1.171

43

41

11

82,7

Schloß Holte-Stukenbrock

820

815

18

13

27

45,2

Steinhagen

483

482

14

13

15

29,2

Verl

1.008

1.006

34

37

17

84,7

Versmold

610

604

34

36

6

87,0

Werther (Westf.)

219

218

17

16

5

61,5

Kreis GT

13.716

13.676

405

407

262

57,4

Davon genesen

13.049

 

13.007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 

 

FWG in Rietberg fordert Einführung der Luca-App

Die FWG in Rietberg fordert die schnelle Einführung der Luca-App. Die Luca-App ermöglicht eine schnelle Kontaktverfolgung und erleichtert damit den Besuch im Einzelhandel, in der Gastronomie oder beim Friseur. Die FWG hat nun Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder gebeten, sich beim Kreis Gütersloh entsprechend dafür stark zu machen. Das Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh solle die nötige Software möglichst schnell installieren wie das im benachbarten Kreis Warendorf bereits der Fall sei, so die Rietberger FWG.

Selbsttests in Verler Schulen und Kitas

In Verl werden den Schulen und Kitas ab übermorgen (8. März) kostenlose Selbsttests zur Verfügung gestellt. Vorgesehen ist, dass sich jedes Kind und jeder Jugendliche bis zu den Osterferien einmal pro Woche selbst auf das Virus testet. 

Für Schüler, die Präsenz- oder Wechselunterricht bekommen sowie für Kinder in den Kitas und der Tagespflege steht ab Montag jede Woche ein kostenloser Selbsttest zu Verfügung.

Angestoßen wurde die Initiative von Nobilia-Geschäftsführer Dr. Lars Bopf. Unterstützung gibt es von Beckhoff Automation, Elektro Beckhoff, Heroal und Kleinemas. Nobilia hat zunächst Tests aus den eigenen Beständen bereitgestellt. Bis zu den Osterferien werden rund 12.000 Selbsttests benötigt. Die Stadt Verl und die Unternehmen teilen sich die Kosten. Die Aktion geht bis zu den Osterferien, die am 29. März starten.

Stadt Bielefeld will Einkaufen auch ohne Termin möglich machen

Ab Montag (8. März) darf der Einzelhandel bei uns im Kreis Gütersloh Shopping auf Termin anbieten. Bedeutet, Kunden machen sich vorher einen Termin und dürfen dann ins Geschäft. Das Ziel sind laut NRW-Ministerpräsident Armin Laschet 40 Quadratmeter pro Kunde.

Die Stadt Bielefeld erhofft sich von einem Ausnahmeantrag an das NRW-Gesundheitsministerium, dass in Bielefeld Shopping ab Montag auch ohne Termin möglich ist.

Oberbürgermeister Pit Clausen möchte für Städte und Kreise mit Inzidenzwerten unter 50 eine Sonderregelung erwirken. In Bielefeld liegt der Inzidenzwert heute (6. März) bei 26, bei uns im Kreis Gütersloh bei 48. Clausen rechnet in den nächsten Tagen mit einer Antwort.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.