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Klaus Hölscher
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 103 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Corona-Inzidenz steigt langsam im Kreis Gütersloh

Im Kreis Gütersloh gibt es wieder mehr Corona-Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von 68 auf 71 gestiegen. 579 Menschen sind aktuell mit dem Corona-Virus infiziert – acht mehr als gestern. Besonders in Harsewinkel gibt es viele Neuinfektionen, hier ist die Inzidenz auf 252 geklettert.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Inzidenz steigt langsam

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 11. Oktober, 0 Uhr, 23.539 (10. Oktober: 23.526) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 13 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 22.621 (10. Oktober: 22.616) Personen gelten als genesen und 579 (10. Oktober: 571) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 11. Oktober laut RKI 71,8 (10. Oktober: 68,8). Von den aktuell 579 noch infizierten Personen befinden sich 570 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 9 Patienten (10. Oktober: 8) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen intensivmedizinisch behandelt (10. Oktober: 3) und 2 von ihnen auch beatmet werden (10. Oktober: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 339 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

402

402

9

9

2

22,3

Gütersloh

7.149

7.143

167

161

125

67,6

Halle (Westf.)

929

930

23

24

22

79,3

Harsewinkel

1.843

1.841

109

108

20

252,6

Herzebrock-Clarholz

985

985

14

14

13

24,9

Langenberg

455

455

10

10

5

58,2

Rheda-

Wiedenbrück

4.285

4.283

67

65

52

41,1

Rietberg

1.955

1.955

28

28

12

40,8

Schloß Holte-Stukenbrock

1.523

1.523

42

45

33

63,1

Steinhagen

865

864

14

13

16

34,2

Verl

1.638

1.637

40

40

22

67,0

Versmold

1.038

1.036

37

35

9

87,6

Werther (Westf.)

472

472

19

19

8

81,1

Kreis GT

23.539

23.526

579

571

339

71,5

Davon genesen

22.621

22.616

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Immer mehr gefälschte Impfausweise im Kreis Gütersloh

Bei uns im Kreis Gütersloh tauchen immer öfter gefälschte Impfausweise auf. Wie eine Polizeisprecherin auf Radio Gütersloh-Anfrage sagte, versuchen mittlerweile jede Woche Menschen mit gefälschten Impfnachweisen in Apotheken an einen digitalen QR-Code zu kommen. Das ziehe sich durch alle Altersschichten, so Polizeisprecherin Katharina Felsch. Vor einiger Zeit habe im Norden des Kreises ein Vater in einer Apotheke einen gefälschten Impfausweise vorgelegt. Kurz nachdem das aufgeflogen war, habe es sein Kind ebenfalls versucht. Deshalb achtet das Apothekenpersonal besonders auf Stempel oder Aufkleber in Impfausweisen. Die Polizei spricht von Urkundenfälschung, auf die bis zu ein Jahr Haft oder eine Geldstrafe steht. Und auch die Benutzung eines gefälschten Impfausweises ist strafbar.

Ein weiterer Corona-Patient im Kreis Gütersloh gestorben

Im Kreis Gütersloh ist ein weiterer Mensch mit Corona gestorben. Es handelt sich um einen über 70-jährigen Menschen aus Versmold. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis jetzt 339 Corona-Patienten gestorben. Aktuell werden 14 Menschen hier in den Krankenhäusern behandelt, drei von ihnen auf Intensivstationen. Die Inzidenz im Kreis Gütersloh ist leicht gestiegen auf 61,1.

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. Oktober, 0 Uhr, 23.440 (7. Oktober: 23.399) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 41 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 22.569 (7. Oktober: 22.525) Personen gelten als genesen und 532 (7. Oktober: 536) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. Oktober laut RKI 61,1 (7. Oktober: 59,2). Von den aktuell 532 noch infizierten Personen befinden sich 518 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 14 Patienten (7. Oktober: 14) stationär behandelt. Davon müssen 3 Personen intensivmedizinisch behandelt (7. Oktober: 3) und 2 von ihnen auch beatmet werden (7. Oktober: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 70-jährige Person (Versmold). Seit Beginn der Pandemie sind 339 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (7. Oktober: 338).

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

402

402

11

11

2

33,5

Gütersloh

7.128

7.112

165

165

125

64,6

Halle (Westf.)

922

920

16

15

22

51,3

Harsewinkel

1.809

1.799

81

72

20

181,5

Herzebrock-Clarholz

985

983

14

12

13

37,3

Langenberg

454

453

9

8

5

58,2

Rheda-

Wiedenbrück

4.277

4.274

66

71

52

32,9

Rietberg

1.951

1.947

25

27

12

30,6

Schloß Holte-Stukenbrock

1.517

1.517

47

47

33

59,4

Steinhagen

862

862

11

14

16

24,4

Verl

1.633

1.631

40

43

22

70,9

Versmold

1.030

1.029

30

34

9

69,1

Werther (Westf.)

470

470

17

17

8

72,1

Kreis GT

23.440

23.399

532

536

339

61,1

Davon genesen

22.569

22.525

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

Kreis Gütersloh: Für wen bleiben Corona-Schnelltests kostenfrei?

Corona-Schnelltests kosten ab Montag Geld. Der Kreis Gütersloh weist aber daraufhin, dass es auch Ausnahmen gibt. Wer sich aus gesundheitlichen Gründen oder aus Altersgründen nicht impfen lassen kann, hat Anspruch auf mindestes einen kostenlosen Schnelltest pro Woche. 

Kinder unter 12 und schwangere Frauen haben beispielsweise Anspruch auf kostenlose Schnelltests. Für Frauen in der Stillzeit gibt es eine Übergangsfrist. Das Gleiche gilt für Studierende aus dem Ausland, die mit einem Impfstoff geimpft wurden, der in Deutschland nicht anerkannt ist. Wer kostenlos getestet werden möchte, muss sich an der Teststelle ausweisen. Wer schon Corona-Symptome hat und sich krank fühlt, bekommt beim Hausarzt einen kostenlose PCR-Test.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung

Für wen bleiben Schnelltests kostenfrei?

Ab dem kommenden Montag, 11. Oktober, werden die Schnelltests bei den offiziellen Teststellen landesweit kostenpflichtig. Generell bedeutet das: Wer für die 3G-Regel eine Testbescheinigung braucht, muss diese bezahlen. Genaue Regelungen dazu hat das Land NRW in der neuen Corona-Test-und-Quarantäneverordnung getroffen. Um Ungerechtigkeiten weitestgehend zu verhindern, wurden Ausnahmen festgelegt: Asymptomatische Personen, die sich beispielsweise aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes oder Alters nicht haben impfen lassen können, haben weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung mindestens einmal pro Woche.

Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums haben diese Personengruppen weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Schnelltests:

  • Kinder, die noch unter zwölf Jahre alt sind oder in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf geworden sind.

  • Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren sowie Schwangere: Auch wenn für diese Personen inzwischen eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) besteht, können sie die kostenfreien Tests noch bis zum 31. Dezember diesen Jahres wahrnehmen.

  • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation, insbesondere einer Schwangerschaft im ersten Trimester, nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können. Diejenigen, für die zum Zeitpunkt der Testung eine medizinische Kontraindikation besteht

oder bis zu drei Monate davor bestanden hat, müssen den Test nicht bezahlen.

  • Stillende: Die STIKO hat die Impfung für diese Personengruppe am 10. September empfohlen. Bis dahin bestand eine medizinische Kontraindikation bezüglich der Impfung. Wer also stillt oder in diesem Zeitraum ein Kind zur Welt gebracht hat, kann das kostenlose Angebot noch wahrnehmen. Es gilt eine Übergangsfrist von drei Monaten. Demnach haben vormalig Schwangere beziehungsweise Stillende bis zum 10. Dezember einen Anspruch auf kostenlose Testung.

  • Studierende aus dem Ausland, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind und mit einem in Deutschland nicht anerkannten Impfstoff geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember kostenlos per Schnelltest testen lassen. Welche Impfstoffe in Deutschland zugelassen sind, finden Betroffene auf den Internetseiten des Paul-Ehrlich-Institutes (www.pei.de/impfstoffe/covid-19)

  • Probanden, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben.

  • Mit Corona Infizierte sowie deren Kontaktpersonen können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.

Um das kostenfreie Testangebot weiterhin nutzen zu können, müssen sich die Betroffenen bei der Teststelle ausweisen. Dies geschieht durch Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises. Zusätzlich müssen sie nachweisen, dass sie zu einer der berechtigten Personengruppen gehören. Wer aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden kann, muss ein entsprechendes ärztliches Zeugnis vorlegen. Der Mutterpass gilt dabei als Nachweis einer Schwangerschaft und einer bestehenden Stillzeit. Studierende, die einen in Deutschland nicht zugelassenen Impfstoff erhalten haben, müssen ihre Studienbescheinigung und den Impfausweis vorzeigen. Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien können sich von den für die Studie Verantwortlichen einen entsprechenden Nachweis ausstellen lassen. Kontaktpersonen können entweder ihre Bescheinigung vom Arzt oder vom Gesundheitsamt vorzeigen oder die Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts nutzen. Dort müsste die Statusanzeige auf ein erhöhtes Risiko hinweisen.

Alle anderen Personengruppen müssen für ihren Schnelltest zahlen. Wie teuer der wird, legen die jeweiligen Teststellen selbst fest. Wo im Kreisgebiet getestet wird, finden Interessiere auf der Coronasonderseite des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/corona Kontaktpersonen erhalten Informationen zu den Teststellen durch das Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh.

Achtung: Die Schnelltestangebote richten sich ausschließlich an Personen ohne Symptome. Wer sich krank fühlt, soll sich an seinen Hausarzt wenden. In diesen Fällen kann der Arzt wie gewohnt einen kostenfreien PCR-Test durchführen.

Ausführliche Informationen rund um das Thema Testung und für wen sie weiterhin kostenfrei bleibt, liefert das Bundesministerium für Gesundheit unter www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-covid-19-tests.html#c22215


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.