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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 10 von 557


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Weiter viele Corona-Neuinfektionen im Kreis Gütersloh

Durch die Omikron-Variante schießen die Corona-Zahlen auch bei uns im Kreis Gütersloh weiter in die Höhe. Der Kreis meldet innerhalb eines Tages 1.240 neue Infektionen. Zum Vergleich: In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben sich hier im Kreis doppelt so viele Menschen angesteckt als in den 21 Corona-Monaten davor. Die Inzidenz im Kreis liegt heute bei 1.723.

 

 

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 31. März, 0 Uhr, 101.364 (30. März: 100.124) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 1.240 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Zum Vergleich: Am 2. Januar 2022 vermeldete der Kreis 34.957 laborbestätigte Coronainfektionen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben sich damit in etwa doppelt so viele Personen nachweislich infiziert wie in den 21 Pandemie-Monaten zuvor. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 31. März laut RKI 1.723,1 (30. März: 1.740,9). Die Situation in den Krankenhäusern ist unverändert: Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 74 Patienten (30. März: 74) stationär behandelt. Nicht alle der 74 Patienten sind wegen einer Coronainfektion ins Krankenhaus gekommen. Unter ihnen sind auch Zufallsbefunde. 5 Personen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (30. März: 5), 2 von ihnen müssen beatmet werden (30. März: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 439 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht. Aktuell ist davon auszugehen, dass eine größere Zahl von COVID-Infektionen als bisher nicht durch die RKI-Daten erfasst wird. In deren Statistik gehen nur positive PCR-Tests ein.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

neue Fälle

neue Fälle gestern

Todesfälle

7 Tage Inzidenz

Aktuell

Borgholzhausen

2.122

2.081

41

28

4

1.740,3

Gütersloh

28.179

27.928

251

380

157

1.679,8

Halle (Westf.)

4.956

4.900

56

68

26

1.431,4

Harsewinkel

8.142

8.065

77

89

33

1.641,8

Herzebrock-Clarholz

4.642

4.572

70

46

22

1.919,9

Langenberg

2.242

2.200

42

26

5

1.989,1

Rheda-

Wiedenbrück

14.809

14.699

110

148

65

1.553,3

Rietberg

8.862

8.715

147

98

18

2.330,8

Schloß Holte-Stukenbrock

7.061

6.976

85

81

36

1.759,3

Steinhagen

4.999

4.934

65

73

17

1.673,6

Verl

7.025

6.943

82

70

27

1.512,9

Versmold

5.918

5.738

180

77

14

2.304,5

Werther (Westf.)

2.407

2.373

34

23

15

1.145,1

Kreis GT

101.364

100.124

1.240

1.207

439

1.732,4

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

Insgesamt über 100.000 bestätigte Corona-Infektionen im Kreis Gütersloh

Bei uns im Kreis Gütersloh ist jetzt seit Beginn der Pandemie bei mehr als 100.000 Menschen das Corona-Virus nachgewiesen worden. Heute meldet der Kreis für die vergangenen zwei Jahre insgesamt 100.124 Fälle. Die Infektionszahl bleibt weiter hoch. Innerhalb eines Tages sind hier 1.207 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Die Wocheninzidenz im Kreis liegt bei 1.740.

 

 

 

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 30. März, 0 Uhr, 100.124 (29. März: 98.917) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 1.207 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 30. März laut RKI 1.740,9 (29. März: 1.881,8). Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 74 Patienten (29. März: 81) stationär behandelt. Nicht alle der 74 Patienten sind wegen einer Coronainfektion ins Krankenhaus gekommen. Unter ihnen sind auch Zufallsbefunde. 5 Personen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (29. März: 5), 2 von ihnen müssen beatmet werden (29. März: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 439 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht. Aktuell ist davon auszugehen, dass eine größere Zahl von COVID-Infektionen als bisher nicht durch die RKI-Daten erfasst wird. In deren Statistik gehen nur positive PCR-Tests ein.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

neue Fälle

neue Fälle gestern

Todesfälle

7 Tage Inzidenz

Aktuell

Borgholzhausen

2.081

2.053

28

15

4

1.684,5

Gütersloh

27.928

27.548

380

287

157

1.696,7

Halle (Westf.)

4.900

4.832

68

48

26

1.492,0

Harsewinkel

8.065

7.976

89

46

33

1.543,1

Herzebrock-Clarholz

4.572

4.526

46

45

22

1.845,3

Langenberg

2.200

2.174

26

27

5

2.000,7

Rheda-

Wiedenbrück

14.699

14.551

148

122

65

1.590,2

Rietberg

8.715

8.617

98

143

18

2.303,6

Schloß Holte-Stukenbrock

6.976

6.895

81

87

36

1.989,4

Steinhagen

4.934

4.861

73

51

17

1.712,6

Verl

6.943

6.873

70

60

27

1.548,3

Versmold

5.738

5.661

77

44

14

1.880,4

Werther (Westf.)

2.373

2.350

23

25

15

1.307,4

Kreis GT

100.124

98.917

1.207

1.000

439

1.733,5

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

 

Bielefelder Professor: Darum hamstern wir

Egal in welchen Supermarkt im Kreis Gütersloh man momentan auch schaut: in den Regalen sind Mehl, Sonnenblumenöl und Nudeln meistens vergriffen – alles weggehamstert. Neuerdings auch Senf. Woran das liegt, erklärt Professor Philipp Süssenbach von der Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld heute in der NW. Im Angesicht einer Krise verfallen Menschen in sinnlosen Aktionismus, sagt Süssenbach. Das gebe ihnen ein subjektives Gefühl von Sicherheit, da sie sich vorbereitet hätten. Dadurch erzeugen sie die tatsächliche Knappheit erst. Meistens herrsche davor nämlich überhaupt kein Versorgungsengpass, betont Süssenbach. Während der Corona Pandemie war Toilettenpapier oft vergriffen. Für Süssenbach liegt es daran, dass die Pandemie eine gesundheitliche Krise ist und daher mehr Hygieneartikel gekauft wurden. Die Ukraine verbinden demnach viele unter anderem mit Getreide- und Sonnenblumenanbau. Hamstern ist übrigens kein rein deutsches Phänomen. In Asien waren die Regale zu Beginn der Pandemie früher leer als hier bei uns. Das ist offenbar nicht nur ein Problem der heutigen Gesellschaft. Hamsterkäufe soll es schon von 100 Jahren gegeben haben, als die spanische Grippe in Europa wütete.

Zwei weitere Corona-Todesfälle

Bei uns im Kreis Gütersloh sind zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit Corona gestorben. Beide waren über 60 und kamen auch Gütersloh und Harsewinkel. Seit Corona-Beginn sind hier im Kreis jetzt 439 Menschen gestorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Heute (28.03.2022) meldet der Kreis Gütersloh 496 Neuinfektionen und eine Wocheninzidenz von 1.763. In den Krankenhäusern hier im Kreis werden 75 Patienten behandelt, die das Virus in sich tragen. Vier von ihnen werden auf Intensivstationen versorgt.

 

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 28. März, 0 Uhr, 97.917 (27. März: 97.421) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 496 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 28. März laut RKI 1.763,3 (27. März: 1.752,7). Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 75 Patienten (27. März: 78) stationär behandelt. Nicht alle der 75 Patienten sind wegen einer Coronainfektion ins Krankenhaus gekommen. Unter ihnen sind auch Zufallsbefunde. 4 Personen müssen auf der Intensivstation behandelt und auch beatmet werden (27. März: 4). Es hat zwei weitere Todesfälle gegeben. Zwei über 60-jährige Personen aus Gütersloh und Harsewinkel sind verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 439 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht. Aktuell ist davon auszugehen, dass eine größere Zahl von COVID-Infektionen als bisher nicht durch die RKI-Daten erfasst wird. In deren Statistik gehen nur positive PCR-Tests ein.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

neue Fälle

neue Fälle gestern

Todesfälle

7 Tage Inzidenz

Aktuell

Borgholzhausen

2.038

2.013

25

10

4

2.253,5

Gütersloh

27.261

27.182

79

154

157

1.702,7

Halle (Westf.)

4.784

4.742

42

31

26

1.445,4

Harsewinkel

7.930

7.897

33

44

33

1.606,3

Herzebrock-Clarholz

4.481

4.447

34

25

22

1.839,1

Langenberg

2.147

2.132

15

9

5

2.163,5

Rheda-

Wiedenbrück

14.429

14.340

89

51

65

1.569,7

Rietberg

8.474

8.416

58

48

18

2.045,4

Schloß Holte-Stukenbrock

6.808

6.751

57

46

36

2.004,2

Steinhagen

4.810

4.791

19

39

17

1.693,1

Verl

6.813

6.803

10

57

27

1.654,7

Versmold

5.617

5.592

25

51

14

2.392,0

Werther (Westf.)

2.235

2.315

10

5

15

1.316,4

Kreis GT

97.917

97.421

496

570

439

1.768,8

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.