Für die 50 Mitarbeiter im Profilwerk Neuenkirchen sieht es düster aus. Bis nächste Woche muss ein Investor für das insolvente Unternehmen gefunden werden, sonst stehen sie auf der Straße. Sollte kein Investor übernehmen, dann müssen die Mitarbeiter nach IG-Metallangaben bis spätestens Mittwoch von sich aus kündigen. Nur so bekämen sie das Insolvenzgeld von drei Monatsgehältern. Außerdem würden auch die anderen Unternehmen der Rietberger Berg Gruppe in Schwierigkeiten stecken. Von den insgesamt 280 Beschäftigten arbeiten 100 in Neuenkirchen und 30 in Gütersloh












